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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| KapernaumBibelgedicht zu Matthäus 8,5-13
Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn... Matthäus 8,5-13 (Luther 1912) |
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Der Herr kam einst in eine Stadt,
Kapernaum mit Namen.
Die er schon oft betreten hat,
wo Menschen seinen Ruf vernahmen.
Doch Jesus ließ es nie bei Worten,
Er heilte Menschen, trieb Dämonen aus.
Man pries ihn laut an vielen Orten,
so mancher lud ihn in sein Haus.
Zu dieser Zeit herrschte im Land
die römische Besatzungsmacht.
Die Juden spürten diese harte Hand
und hassten tief die fremde Pracht!
So konnte man es nicht verstehen,
als ein Römer zu Jesus trat,
der wollte ihn ganz dringend sehen,
Er brauchte seinen göttlich Rat.
Gichtbrüchig lag sein Knecht im Bette,
den er als gut und treu befunden.
Er bat den Herrn, dass er ihn rette,
zu heilen von den schmerzend Wunden.
Erbarmend versprach der Herr zu eilen
und nach dem kranken Knecht zu sehen.
Nicht lange wollte er verweilen,
rasch zu des Kranken Lager gehen.
Da wehrte ihm der Römer mit demutsvollem Blick:
„Ich bin’s nicht wert, dass Du hingehst!“
Und hielt den Herrn zurück!
„Sprich nur ein Wort“, so fuhr er fort
„Dann wird mein Knecht gesund
Ich kehr zurück zum Heimatort
Sogleich in dieser Stund!“
Der Herr sprach: „Du hast großen Glauben
den ich hier nur selten fand,
oft war’s als predigte ich nur Tauben,
Hin und Her im ganzen Land.“
„Sei nur getrost und kehre rasch zurück,
dein Knecht ist frei von seinen Wunden!“
Der Römer dankt ihm für dies Glück,
pries Gott hinfort zu allen Stunden.
Der Herr kommt nicht zu den Gesunden,
das können wir heut auch noch sehen:
Verbindet Kranken ihre Wunden.
Wie in Kapernaum geschehen!
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(Bibelgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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