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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der verlorene SohnBibelgedicht zu Lukas 15, 11 - 32
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Ein Vater hatte zwei Söhne, und er hatte beide gern.
Der Eine blieb bei dem Vater, der Andere wollte in die Fern`.
Dieser sprach frech zu dem Vater: " Gib mir mein Erbteil sofort!
Ich kann nicht mehr länger hier bleiben, ich muss unverzüglich hier fort."
Der Vater gab ihm sein Erbe, der Junge verließ dann das Heim.
Er zog dann hinaus und die Ferne, der Vater blieb mit dem Älteren allein.
Wie ist`s wohl dem Jungen ergangen, weit draußen im Trubel der Welt?
Er genoss die vermeintliche Freiheit, und verprasste das väterliche Geld.
Nach langen und schlimmen Gelagen, da ging ihm das Geld langsam aus.
Er begann in dem Elend zu darben, und er dachte dann oft an zu Haus.
Er sagte sich: " Im Grunde genommen, bin ich ein Dummkopf in Not!
Ich kehr` zurück zu meinem Vater und bitt` ihn fürs tägliche Brot."
Er machte sich auf und eilt` heimwärts, mit Mühe kommt er nur voran.
Er leidet so sehr an Entbehrung, und er klopft bei der Haustüre an.
Der alte, ergraute Vater, er rennt ihm entgegen, dem Kind.
Er nimmt ihn in seine Arme und reicht ihm saubre Kleider geschwind.
Er schlachtet ein Tier schnell vom Stalle, will feiern ein Mahl mit dem Sohn,
da murrt der andere Junge, und überschüttet den Vater mit Hohn.
Da sagt der liebende Vater: "Mein Sohn, oh freue dich doch!
Komm her und feiere mit uns, mein anderer Sohn lebt ja noch!"
So wie der liebende Vater, so gut ist auch unser Gott.
Er sieht dich geh`n in der Sünde, ja Er lässt sogar dich fort.
Doch wenn du umkehrst, dann jauchzt Er, Er nimmt dich als Sohn freundlich an.
Und Er macht mit dir glücklich ein Festmahl, gelobt sei Sein heiliger Nam`!
Er nimmt uns an als Seine Kinder, durch Jesu erlösendes Blut.
Er heilet all` unsere Wunden, es wird alles aus Gnade nun gut.
"Hab` Dank, oh Vater da droben, dass Du mir so liebreich doch bist.
Fortan will ich völlig Dir dienen, mich dran freu`n, dass Du mein Retter bist.
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(Bibelgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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