Gedichte zu Bibelversen

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.04.2024

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Allein das Leuchten von Gottes Angesicht bringt das Heil.

HERR, Gott Zebaoth, tröste uns, laß dein Antlitz leuchten, so genesen wir.

Psalm 80,20

HERR, Gott der Heerscharen, führe uns zurück!
Lass dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
DU großer Gott nur bist das wahre Glück.
Nichts wird Dir jemals gleichen im Himmel und auf Erden!

Frage: (Be-) ergreifst Du die ewige Allmacht Gottes?

Zum Nachdenken: Wir selbst können nichts ausrichten, keinen eigenen Beitrag für unser Heil darbringen. Die von manchen Christen selbst gewählte Gerechtigkeit ermöglicht nichts - keinen bleibenden Wert! Wir stehen vor der Allmacht Gottes. Allein das Leuchten von Gottes Angesicht bringt das Heil. Wir richten und strecken uns ganz nach IHM aus. Allein durch einen liebevollen Blick auf uns, sind wir gerettet. Wo magst Du sonst dein Glück finden oder suchen? Alles in dieser Welt ist vergänglich und nur von kurzer Dauer.

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

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Psalm 53

Bibelgedicht zu Psalm 53



Eine Unterweisung Davids, im Chor umeinander vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei, der nach Gott frage. Aber sie sind alle abgefallen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. Wollen denn die Übeltäter sich nicht sagen lassen, die mein Volk fressen, daß sie sich nähren? Gott rufen sie nicht an. Da fürchten sie sich aber, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine derer, die dich belagern. Du machst sie zu Schanden; denn Gott verschmäht sie. Ach daß Hilfe aus Zion über Israel käme und Gott sein gefangen Volk erlösete! So würde sich Jakob freuen und Israel fröhlich sein.

Psalm 53 (Luther 1912)


David sagt in dem Gedicht:
Gottlos sein, das lohnt sich nicht.


Nur ein Narr kann Gott nicht glauben
und meinen, er kann straflos rauben –
kann verderbt und gräulich handeln
und ohne Gott durchs Leben wandeln.
Doch gibt es derlei Narren viel,
die haben nicht mal Mitgefühl.
Sie tun nichts Gutes, sind verdorben
und haben unrecht Gut erworben.

Ob Gott staunt, sieht Er vom Himmel
die Zahl der Bösen – ihr Gewimmel?
Als Er geduldig auf die Frevler schaute,
während Noah seine Arche baute.
Auch bei Sodom, dieser Stadt – entartet,
hat Gott geduldig zugewartet,
bis Lot sie endlich hat verlassen,
und Feuer alle Sünder fraßen.

Nein! Einsicht ist nicht bei den Bösen,
so muss Gott Selbst Sein Volk erlösen.
Mit Angst hat alle Feinde Er geschlagen,
bis machtlos sie am Boden lagen.
So groß auch war der Übeltäter Zahl,
es traf sie Gottes Schrecken allzumal.

Ach, käme doch von Zion Rettung her,
es würde Israel sich freuen, Jakob jubeln sehr.
Wenn Gott wird Seines Volkes Schicksal wenden,
wird alle Feindschaft schnell vergehn und enden.


(Bibelgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2013)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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