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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BartimäusBibellied zu Markus 10,46-52
Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte.... Markus 10,46-52 (Luther 1912) |
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Melodie: Andreas Schmidt (nach einer russischen Volksweise)
1. Elend und blind saß ich da,
sah nichts, was um mich geschah.
Bettelte um etwas Brot,
hilflos und in großer Not.
Einst zog die Menge vorbei,
drohte mir bei meinem Schrei.
Endlich stand Jesus vor mir,
fragte: "Was soll tun ich dir?"
Jesus, erbarme Dich mein!
Schrecklich, in ständiger Finsternis sein!
Schenke das Augenlicht mir!
Jesus, ich flehe zu Dir!
2. Sehend war ich nach dem Wort,
das Er mir schenkte, sofort.
Folgte Ihm nach und pries Gott,
frei von Blindheit und Not.
"Glaube gerettet hat dich."
sagte der Herr gnädiglich,
schenkte mir Leben und Heil,
kehrte zu sich meine Seel.
Jesus, jetzt preise ich Dich!
Und will Dir danken, mein Herr, ewiglich!
Du gabst das Augenlicht mir!
Jesus, wie danke ich Dir!
3. Irrst du noch durch diese Welt?
Zitterst, was auf dich noch fällt?
Ist deine Seele noch blind?
Eile zu Gott doch geschwind!
Er macht die Augen dir auf,
führt dich ins Leben hinauf.
Komm doch, eile so fort!
Wartet der Herr auf dein Wort.
Jesus erbarmet sich dein!
Brauchst nicht in ewiger Finsternis sein!
Leben und Licht schnekt Er dir!
Seele, o danke ihm dafür!
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(Bibellied, Autor: Katja Sawadski, 2005)
Copyright © by Katja Sawadski, 2005, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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