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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die SünderinBibelgedicht zu Joh. 8,3-11
Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte dar... Joh. 8,3-11 (Luther 1912) |
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In selbstgerechten Händen - schwere Steine,
noch ein Moment - und fließen wird das Blut...
Die Heuchler haben nur das Urteil eine ...
Doch was meint Jesus, wie steht Er dazu?
Die Sünderin vernimmt die Worten scharfe:
" – Uns hat geboten Mose im Gesetz! ..."
Wer wird für diese Frau Partei ergreifen?
„Der Nazarener nicht!“ - so das Geschwätz.
Auf sie sah freundlich runter nur der Himmel.
Von Todes Schwermut war ihr Herz gebannt.
Doch Seltsames tat Jesus im Getümmel:
Er bückte sich und schrieb etwas im Sand.
Unendlich lange schleppten sich Sekunden,
wie eine Handvoll Staub ihr Leben war.
Dann sprach der Herr: "Wer von euch ohne Sünden,
den ersten Stein soll werfen aus der Schar!"
In Jedem schrie durchdringend das Gewissen:
"Du hast gesündigt, weißt du das nicht mehr?!"
Sie eilten alle fort, von Scham gebissen,
die Steine fielen runter, scharf und schwer.
So hat verzogen sich die ganze Menge.
Dann hatte Jesus liebevoll gemeint:
- Frau, wo sind deine Richter, die Gestrengen,
sag, bist du denn von niemandem verdammt?
"Nein, Herr!" - so gab sie Ihm die Antwort stille,
ein Schrei der Seele, die gelitten sehr...
Und ihr erschien vom Gnadenlicht die Fülle:
"So geh und sündige hinfort nicht mehr!"
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(Bibelgedicht, Autor: Übers. Katja Sawadski , 2010)
Copyright © by Übers. Katja Sawadski , 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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