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Und deine Gerechtigkeit, o Gott, reicht bis zur Höhe, denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich?
Psalm 71,19
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Keiner gleicht dem großen Schöpfer
der das Universum lenkt.
Wir sind Ton - Gott ist der Töpfer
der uns Sein Erbarmen schenkt.
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Frage:
Wer ist Gott gleich?
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Wie wundervoll: Die Frage lässt an Off. 5,2b-3 denken: `Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? Und niemand, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen, noch hineinzublicken.` Nur das Lamm Gottes, Jesus Christus allein wird würdig sein, die Endzeit-Siegel zu brechen!
Wenn wir das unendliche Weltall anschauen, die vielen Galaxien etc. können wir auch nur sagen: Wahrlich, niemand ist Gott auch nur ansatzweise gleich!
Und doch gibt es etwas unfassbares, dass unseren Verstand und unser Herz nicht fassen kann: `Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen` (Off. 3,21)! Gott will mit uns sündigen Menschen engste Gemeinschaft haben und sogar an der Herrschaft teilhaben lassen! Wie groß muss Gottes Liebe sein! Was für ein Geschenk! Wohl jedem Menschen, der ein wahres Gotteskind geworden ist! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BARTIMÄUSBibelgedicht zu Markus 10,46-52
Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte.... Markus 10,46-52 (Luther 1912) |
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Ein Blinder sitzt am Wegesrand
mit ausgestreckter, offner Hand.
Die Leute laufen schnell vorbei,
keiner hört des Bettlers Schrei.
Die Stadt, in Aufruhr, was ist los?
Der Tumult ist riesengroß.
Jeder will nach Jericho
und der Blinde ebenso.
Seit Geburt kann er nicht sehen,
keiner will ihm helfen gehen.
So bettelt er um ein Stück Brot,
Armut, Hunger heißt die Not.
Da hört er plötzlich ein Geschrei,
Jesus geht an ihm vorbei.
Er springt nun auf, es fällt ihm schwer
und ruft ganz laut: „Erbarm dich Herr!“
Still ist die große Menge nun,
was wird der Heiland jetzt wohl tun?
Er schaut den armen Bettler an
und spricht zu ihm: „ Was willst du, Mann?“
Bescheiden dessen Stimme klingt:
“Herr, ich bin ein armes Kind.
Hilf, damit ich sehen kann,
denn du bist ein Gottesmann.“
Jesus lächelt ihm nun zu
und sagt erfreut: „Geglaubt hast du!
Wie du willst soll es geschehen,
ab heute wirst du endlich sehen.“
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(Bibelgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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