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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Der verlorene SohnBibelgedicht zu Lukas 15, 11 - 32
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Gott, in Dir bin ich geborgen
Du reichst mir die Vaterhand.
Deiner Liebe weichen Sorgen
führst mich ins gesegnet Land.
Hobst mich auf, als ich gefallen
hörtest meinen Hilfeschrei.
Voll Freude lässt den Ruf erschallen
mein Sohn kam von der Sünde frei.
Du hieltest auf mir Deine Arme
lang schon schautest nach mir aus.
Ich verfiel in blindem Schwarme
verlockend Sünd' macht mir den Graus.
Mein ganzes Erbteil ich verprasste
mit leichten Mädchen, Sauferei.
Wollt nichts wissen von Geboten
ohne sie fühlt ich mich frei.
Lachte aus, die gläubig lebten
hielt Christus nur für Träumerei.
Die Hände sehr von Schuld bald klebten
was soll ’s, ob kommt noch mehr dabei.
Von Arbeit könnt ich auch nicht leben
vom Hungerlohn wurd ich nicht satt.
Nun war es aus, das leichte Leben
es wendet sich mein Lebensblatt.
Ich sehnte mich zum Vaterhause
wollt so gerne sein wie Er.
Sünden schmerzten, ohne Pause
heim ich ging, auch wenn es schwer.
Vater, Du hast mir vergeben
zogst mir an ein Prachtgewand.
Füllst mit Freude mir mein Leben
Dein Siegel gabst an meine Hand.
Mein Bruder selbst kann nicht verzeihen
was ich tat, würd' er nie tun.
Wo Liebe fehlt kann Hass gedeihen
purer Neid erfüllt ihn nun.
Doch der Vater will versöhnen
lädt auch ihn zum Feste ein.
Hast doch keinen Grund zum Stöhnen
sieh doch, alles ist auch dein.
Freu dich mit mir, an dem Leben
fast schon war dein Bruder tot.
Wem Sünde reuet werd ich geben
dem helf' ich aus der größten Not.
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(Bibelgedicht, Autor: B. P. Lewicki, 2006)
Copyright © by B. P. Lewicki, 2006, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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