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Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
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Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
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Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
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Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
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| Ein Schaf, das in den Dornen hingBibellied zu Matthäus 18,12-14
Was dünkt euch? Wenn irgend ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?... Matthäus 18,12-14 (Luther 1912) |
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Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Ein Schaf, das in den Dornen hing,
das schrie nach seinem Hirten.
Je mehr es zappelte, verfing
es sich in dem Verwirrten.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!
2. Das Schaf entsann sich dann zurück,
wie es war ausgerissen
aus Sicherheit und Herdenglück
und grünen Leckerbissen.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!
3. Der gute Hirte hat's gewarnt
vor jenen Nebenwegen,
wo lockre Steine, gut getarnt,
gefährden leicht das Leben.
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!
4. „Ach hätte ich doch nur gehört
auf meinen weisen Hirten!“
So rief das Schaf nun ganz verstört.
„O suche mich Verirrten!“
Ach Jesus, Heiland, rette mich aus dieser finstren Lage!
Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich brauche Deine Gnade!
5. Und siehe da: Der Hirte kam,
befreite mich zum Guten,
als Er mich in die Arme nahm.
Doch Seine Hände bluten!
Du Jesus, Heiland, gabst Dein Blut für unsre Missetaten,
und wo Du rettest, wird es gut, weil wir den Rechten baten.
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(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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