|
|
|
|
Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
|
|
Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
|
Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
|
|
|
Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der verlorene Sohn wird gefundenBibellied zu Lukas 15,11-32
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.... Lukas 15,11-32 (Luther 1912) |
|
| 
Den Notensatz zum Lied finden Siehier. | |
|
1. Gott lässt uns dann ziehen,
wenn wir vor Ihm fliehen,
wenn wir meinen, bessres Leben
wird es ohne Ihn doch geben.
2. Gott wird unsrer harren,
in die Ferne starren,
wenn wir unser Gut verprassen,
wie im Rausch und ausgelassen.
3. Gott will uns erwecken,
uns zum Heil erschrecken,
wenn wir leiden bei den Schweinen,
unser Elend dann beweinen.
4. Gott läuft uns entgegen,
bringt uns Seinen Segen,
wenn wir uns zu Ihm bekehren,
nur noch Ihn allein begehren.
5. Gott wird uns umarmen
und Sich ganz erbarmen,
wenn wir unsre Schuld bekennen,
Sünde dann beim Namen nennen.
6. Gott macht uns zu Erben,
neu des Lebens Scherben,
wenn Er endlich uns gefunden,
und geheilt des Lebens Wunden.
|
(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2005)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2005, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
|
|