|
|
|
|
Nehmet einander an, gleichwie uns Christus angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
|
|
Vertrauensvolles Miteinander schafft Offenheit
und minimiert denkbare Verletzlichkeit.
Gott achtet ebenbürtig Sieger und Verlierer,
aber niemals eingebildete Überflieger!
Lasst uns mitfühlend darauf achten,
was unserem Gegenüber dient zum Nutzen.
Gott will, dass wir Friedensträger sind,
und uns mit SEINEM Frieden leiten als Sein Kind.
|
Frage:
Nimmst Du mutig diese Herausforderung an, auch wenn es Dich manche Überwindung kostet?
|
|
|
Zum Nachdenken: Jesus hat mich angenommen, als ich noch gar nichts von IHM wissen wollte. Der einzige Willensakt dafür ist SEINE Liebe, trotz all meiner sündigen Fehler! Jesus hat auch Dich so angenommen, wie Du bist. Ist Dir das bewusst und bist Du täglich dafür dankbar?
Erwarte von Deinen Mitmenschen nicht erst gute Grundvoraussetzungen für Deine Entscheidung, ob Du jemanden akzeptierst oder nicht. Lebe Deine Liebe einfach mit Jesus und alles andere wird sich dann zeigen! Ehrfurcht zum Herrn ist Voraussetzung zur Nächstenliebe. (Mt.22,37-40) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich liebe dich, du schöne Stadt JerusalemBibelgedicht zu Psalm 122
Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, so mir sagten: Laßt uns ins Haus des HERRN gehen!... Psalm 122 (Luther 1912) |
|
|
Ich liebe dich, du schöne Stadt Jerusalem.
In dir erzählt mir jeder Stein eine Geschichte.
Du hast Regenten und Propheten schon geseh'n.
Du gingst durch Friedenszeiten und auch durch Gerichte.
Wenn ich durch deine Tore in die Gassen geh`,
durch die schon Salomo zum Tempelberg gezogen,
dann steigt mein Danklied auf zum Herrscher in der Höh',
dann will ich Gott für Seine großen Werke loben.
Doch wenn ich einmal in die neue Stadt einzieh`,
die Stadt, die aus dem Himmel Gott wird senden,
dann beug` ich dankbar vor dem Lamme meine Knie,
und niemals mehr wird dann mein Loblied enden.
♥
Auf der Erde und im Himmel gibt es eine Stadt zu seh' n,
die die Dichter schon besingen: heil'ge Stadt Jerusalem.
Schon dreitausend Jahre steht sie leuchtend auf dem Zionsberg.
Wer durch ihre Gassen schreitet, jubelt über Gottes Werk.
Ihre Tore sind wie Perlen und sie werden offen steh' n,
denn Gott selbst wird sie beschützen: ew'ge Stadt Jerusalem.
Gott wird mitten in ihr wohnen, wird ihr Licht und Wärme sein.
Und Sein Volk wird ewig singen, selig und von Sünden rein.
|
(Bibelgedicht, Autor: Lothar Gassmann, 2011)
Copyright © by Lothar Gassmann, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|