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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jahreslosung 2007: Ich will ein Neues schaffenBibellied zu Jesaja 43,19
Denn siehe, ich will ein Neues machen; jetzt soll es aufwachsen, und ihr werdet's erfahren, daß ich Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde, Jesaja 43,19 (Luther 1912) |
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Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. “Siehe, ich will ein Neues schaffen“,
so spricht Gott, der HERR.
Ihm sei Lob und Ehr.
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr's nicht?
Alles Verborgne kommt ans Licht.
Was noch klein, das macht er groß
und Gebundnes frei und los.
Was noch schwach darniederliegt,
stärkt unser Gott, der endlich siegt.
2. “Siehe, ich will ein Neues schaffen“,
so spricht Gott, der HERR.
Ihm sei Lob und Ehr.
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr's nicht?
Alles Verborgne kommt ans Licht.
Wer noch zweifelt, zagt und sinkt,
ausgebrannt und ausgeklinkt,
der sieht einen Hoffnungsstrahl,
den macht bald satt ein Himmelsmahl.
3. “Siehe, ich will ein Neues schaffen“,
so spricht Gott, der HERR.
Ihm sei Lob und Ehr.
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr's nicht?
Alles Verborgne kommt ans Licht.
Weil der HERR uns auferstand,
reicht er freundlich seine Hand,
die uns zieht in lichte Welt,
weil uns zu heilen ihm gefällt.
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(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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