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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Aus tiefster NotBibellied zu Psalm 107, 13-14
die zum HERRN riefen in ihrer Not, und er half ihnen aus ihren Ängsten... Psalm 107, 13-14 (Luther 1912) |
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Den Notensatz zum Lied finden Siehier. | |
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1. Aus tiefster Not schrei ich zu Dir!
Mein HERR und Heiland, komm zu mir!
Du bist nicht fern, ich weiß es ja.
Herr Gott, Du bist im Geiste nah!
2. Das Wasser, HERR, es trägt nicht mehr!
Auf Dich zu sehn, fällt mir so schwer!
Gefahren sind hier viel zu viel!
Herr Jesus, handle und befiehl!
3. Die Feinde haben mich umringt!
Das Boot, o Gott, im Sturme sinkt!
Ich bin verzagt, o rette mich!
Ach HERR, mein Heiland, nahe Dich!
4. Ich weiß, auch wenn ich Dich nicht seh:
Du siehst die Not und fühlst mein Weh.
So dank ich Dir, Du reichst die Hand.
Im Geist, der Liebe Unterpfand.
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(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2007)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2007, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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