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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O König Jesu ChristeBibellied, Melodie: Ist Gott für mich, so trete zu Epheser 6, 10-19
Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke.... Epheser 6, 10-19 (Luther 1912) |
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1. O König Jesu Christe,
ein Fürst, Hauptmann und Held,
zu ewiglicher Friste
vom Vater auserwählt,
ein Sohn Davids geboren,
dein Reich ewig besteht,
das dir Gott hat geschworen,
durch seinen Geist geredt.
2. Dich, Herr, wir wollen bitten,
du edler Herzog wert,
nach rechter Kinder Sitten:
Send uns dein geistlich Schwert,
das schneidt zu beiden Seiten,
ich mein dein göttlich Wort,
damit wir mögen streiten
wider der Höllen Pfort.
3. Den Harnisch tu uns senden,
den du getragen hast,
umgürt uns unsre Lenden
mit deiner Wahrheit Glast;
den Panzer zu uns geben
deiner Gerechtigkeit,
den Schild des Glaubens eben,
damit uns zubereit,
4. zu kämpfen und zu fechten
nach dir ganz ritterlich
und allen deinen Knechten,
die von Anfang in dich
gehoffet und vertrauet
in aller Angst und Not,
auf dein Gnad fest gebauet
bis in zeitlichen Tod.
5. O Gott, tu uns erhalten
in diesem großen Streit;
laß die Lieb nicht erkalten
durch Ungerechtigkeit,
darin die arge Welte
überhand genommen hat.
Hilf uns behalten das Felde
durch deine große Gnad.
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(Bibellied, Autor: nach Leonhard Roth ( um 1500-1541))
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