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Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet
Lukas 1,68
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Gott selber kam in diese Welt,
die ER in Seinen Händen hält.
Er kam in Jesus, um uns zu erlösen
von Sünden und der Hand des Bösen.
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Frage:
Durfte Jesus Christus auch Dich schon besuchen? Hast Du Ihn als HERRN und Erlöser angenommen?
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Zur Selbstprüfung: Gott kam in Jesus Christus zu unserer Erlösung auf diese Erde. Joh. 1,12 sagt dazu: `Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben`.
Biblische Aussagen für wahr zu halten ist eines, aber nur wer in Buße und Bekehrung Jesus Christus auch im Leben als HERRN und Erlöser aufnimmt, wird zum Gotteskind mit Anspruch auf ewiges Seelenheil! Dies erkennt man an der Versiegelung mit dem Heiligen Geist, denn `Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind.` (Römer 8,16).
Hast Du dieses Zeugnis des Heiligen Geistes? Wenn nicht, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr ist mein getreuer HirtBibellied, Melodie: Nun freut euch, liebe Christen g´mein zu Psalm 23
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.... Psalm 23 (Luther 1912) |
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1. Der Herr ist mein getreuer Hirt,
mir wird kein Gutes fehlen;
der Hüter, der nicht schläft noch irrt,
kann mir nur Heil erwählen.
Er weidet mich auf grüner Au,
die Speise gibt vom Lebenstau
des Geistes seiner Gnade.
2. Er führet mich zum reinen Quell,
der mein Gemüt beglücket,
zum Wasser, welches frisch und hell
den schwachen Mut erquicket.
Er leitet mich auf rechter Bahn,
er nimmt sich meines Ganges an
um seines Namens willen.
3. Und ob ich wall im finstern Tal,
fürcht ich doch keinen Schaden;
sein Auge wachet überall,
ich bin der Sorg entladen.
Sein Stab und Stecken trösten mich,
auf seine Treu und Macht
kann ich gar ruhig mich verlassen.
4. Du machst mir einen Tisch bereit
im Auge meiner Feinde,
verabscheulichst Angst und Traurigkeit,
sprichst freundlich zu dem Freunde;
du salbst mein Haupt mit Öl,
du schenkst mir voll den Becher ein
und lenkst zum Himmel hin mein Sehnen.
5. Ja Gutes und Barmherzigkeit
wird lebenslang mir werden;
ich bleib im Haus des Herrn die Zeit,
die ich noch leb auf Erden.
Und ist des Lebens Wallfahrt aus,
dann trägt mich in sein Vaterhaus
der Flügel treuer Liebe.
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(Bibellied, Autor: Johann Friedrich von Meyer (1772 - 1849)
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