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Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn sitzen zu lassen bei Edlen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben. Denn dem HERRN gehören die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
1. Samuel 2,8
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Könnt ich`s irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?
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Frage:
Aus dem Staub emporgehoben?
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Zum Nachdenken: Gott ist ein allmächtiger Gott. Und keiner gleicht Ihm. Gott selbst regiert alles auf Erden und nichts geschieht gegen Seinen Willen. Das erkenne ich wohl. Denn ER hat mich auserwählt und aus dem Staub hervorgehoben. Ich selbst bin es nicht wert; aber zaghaft öffne ich Ihm immer wieder mein Herz und vertraue Ihm. Ich bin bedürftig Sein Wort zu erfassen und ich bin bedürftig Seine Vergebung zu erlangen. Ich bin bedürftig Seinen Willen für mein Leben zu erkennen.
Gott selbst beschenkt mich nach Seinem weisen Ratschluss und Er überschüttet mich mit Seiner unergründlichen Liebe. Ich darf mich Ihm immer mehr anvertrauen und alles für mich von Ihm erwarten. Dazu gehört auch der Thron der Ehre, der mir als mein Erbteil zugedacht ist. Ich wache und bete, dass ich würdig empfunden werde alsbald entrückt zu werden. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich will, solang ich lebe, Gott rühmen immerdarBibellied zu Psalm 34
Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging.... Psalm 34 (Luther 1912) |
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1. Ich will, solang ich lebe,
Gott rühmen immerdar.
Mein Herz ihm Ehre gebe,
der mir so gnädig war.
Mein Mund soll allezeit
des Herren Ruhm verkünden,
daß Arme bei ihm finden
in Trübsal Trost und Freud,
in Trübsal Trost und Freud.
2. Preist mit mir Gott, den Herren!
Gemeinsam lasst und laut
den Namen Gottes ehren!
Wohl dem , der auf ihn traut!
Ich rief in meiner Not,
als in Gefahr mein Leben,
den Feinden übergeben,
half mir der treue Gott,
half mir der treue Gott.
3. Auch wer Gott treu ergeben,
geht noch durch manche Not,
und dennoch darf er leben:
er wird bewahrt von Gott.
In seiner großen Huld
lässt Gott, die ihm vertrauen,
auch seine Hilfe schauen,
löst sie von aller Schuld,
löst sie von aller Schuld.
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(Bibellied, Autor: Cornelius Becker (1561 - 1604))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Feiern und Loben!' |
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