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Gott ist für uns ein Gott der Rettung, und GOTT, der Herr, hat Auswege aus dem Tod.
Psalm 68,21
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Der Sünder leugnet Gottes Sohn,
sein Herz sucht nur nach Menschen Ehre.
Kehrt er nicht um, dann ist sein Lohn:
Verdammnis und ewige Leere!
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Frage:
Haben Sie Jesu ausgestreckte Hand ergriffen? Sind Sie ein wiedergeborenes Gotteskind (Joh. 3,3), dem die Verheißung der Rettung gilt?
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Zur Beachtung: Jesus rettet vor dem ewigen Tod bzw. der Verdammnis, weil Er als Opferlamm Gottes die Sünde hinwegnahm (Joh. 1,29). Wer Ihn in Buße und Umkehr anruft, wird gerettet (Römer 10,13).
Jesus errettet aber auch vor dem bevorstehenden Zorngericht Gottes (1. Thess. 1,10) und schafft einen Ausweg für verstorbene wie auch lebende Gotteskinder durch Heiligenauferstehung und Entrückung (Lukas 21,36; 1. Thess. 4,16-17)! Wer diesen Zeitpunkt verpasst hat, kommt in die schlimmste Drangsal der Menschheitsgeschichte (Matth. 24,21)! Darum komm JETZT zu Jesus, denn es gibt ein `zu spät`! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Zeichen für die RettungBibelgedicht zu 2. Mose 12
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Gott sieht das Elend, und er hört,
was seinem Volke widerfährt;
will Mose als den Retter senden,
die Herrschaft Pharaos beenden.
Er will sein Volk aus böser Hand
befreien und sie in ein Land
der Fülle und der Freude führen.
Dort sollen sie nichts mehr entbehren.
Doch Pharao will sie nicht lassen:
„Das würde denen grade passen,
ein Fest zu feiern und zu ruh'n.
Sie müssen mehr als seither tun!“
Er ist inzwischen recht verhärtet
und hat Ägyptenland gefährdet.
Denn weil er Mose von sich stößt
und Israel nicht ziehen lässt,
schickt Gott ein furchtbares Verderben.
Der erstgebor'ne Sohn soll sterben
aus einem jeden Haus im Land.
Doch Gott, der Herr, macht auch bekannt:
„Wer demütig mein Wort beachtet
und jetzt ein gutes Schaflamm schlachtet,
der muss nicht sterben, den trifft nicht
mein Zorn und dieses Strafgericht.
Das Blut streicht außen an die Tür.
Ein Zeichen ist es mir dafür,
dass schon Gericht geschehen sei.
Es traf das Lamm, so seid ihr frei.
Sein Tod bewahrt euch vor der Plage.
Und wenn ich die Ägypter schlage,
will ich nach diesem Zeichen sehen
und will an euch vorübergehen.“
Dann kommt die dunkle Schreckensnacht.
In dem Palast bei großer Pracht
und in den aller ärmsten Kammern
hört man um einen Toten jammern.
Es gibt kein Haus, wo man nicht weint.
Doch Israel ist jetzt vereint
um dieses Lamm in ihrer Mitte,
hält Passah-Fest in jeder Hütte.
Ein Ängstlicher fragt wohl dabei:
„Geht das Gericht an mir vorbei?“
Ein and'rer, der im Glauben ruht,
erinnert an des Lammes Blut:
„Gott sieht's und wird vorübergehen.
Denn was er sagt, das wird geschehen.“
Und während die Ägypter klagen,
kann Gottes Volk Danklieder sagen.
Noch heute singt es immer wieder
für seine Rettung Lobeslieder.
Fragst du wohl auch mit Angst dabei:
„Geht das Gericht an mir vorbei?“
„Wer glaubt, der kommt nicht ins Gericht“,
sagt Gott dir; zweimal straft er nicht.
Das Lamm trug deine Sünde schon.
An deiner Statt starb Gottes Sohn.
Sein Tod ist Rettung, ist auch heute
für den, der glaubt, Schutz, Leben, Freude.
So danke ihm für seinen Tod,
und lobe fröhlich deinen Gott!
(nach 2. Mose 12)
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(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
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