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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Seele, mach dich heilig aufBibellied, Melodie: Christus, der uns selig macht zu Matth. 21
Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei... Matth. 21 (Luther 1912) |
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1. Seele, mach dich heilig auf,
Jesum zu begleiten
gen Jerusalem hinauf,
tritt ihm an die Seiten!
In der Andacht folg ihm nach
zum dem bittern Leiden,
bis du aus dem Ungemach
zu ihm wirst verscheiden.
2. Du ziehst als ein König ein,
wirst dafür empfangen,
aber Bande warten dein,
dich damit zu fangen.
Für die Ehre Hohn und Spott
wird man dir, Herr, geben,
bis du durch des Kreuzes Tod
schließen wirst dein Leben.
3. Das Kreuz ist der Königsthron,
drauf man dich wird setzen,
dein Haupt mit der Dornenkron
bis in´Tod verletzen,
Jesu, dein Reich auf der Welt
ist ja lauter Leiden;
so ist es von dir bestellt
bis zum letzten Scheiden.
4. Du wirst, Herr der Herrlichkeit,
ja wohl müssen sterben,
daß des Himmels Ewigkeit
ich dadurch mag erben.
Aber ach, wie herrlich glänzt
deine Kron von ferne,
die dein siegreich Haupt bekränzt,
schöner als die Sterne.
5. Laß mich diese Leidenszeit
fruchtbarlich bedenken,
voller Andacht, Reu und Leid
mich darüber kränken.
Auch dein Leiden tröste mich
bei so vielem Jammer,
bis nach allem Leiden ich
geh zur Ruhekammer.
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(Bibellied, Autor: Abraham Klesel (1636 - 1702)
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