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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jahreslosung 2009: Gott ist nichts unmöglichBibelgedicht zu Lukas 18,27
Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18,27 (Luther 1912) |
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Mein Herr und Gott, keiner ist wie du!
Ganze Engelscharen ohne Ruh
singen ganz allein zu deiner Ehr:
„Heilig, heilig ist Gott, der Herr!“
Deine Schöpfung, diese große Pracht,
hast du in Weisheit dir einst erdacht.
In nur einer Woche war es vollbracht -
das hat noch niemand nachgemacht!
Deine Allmacht ist wirklich grenzenlos,
doch mancher blinde Mensch denkt da bloß,
nur weil die eigne Kraft so stark begrenzt,
dass auch du dann solche Grenzen kennst!
Auch heut hältst du die Welt in der Hand,
doch man hat sich von dir abgewandt
und fragt nicht nach dir und deinem Licht
und achtet deine Gebote nicht.
Ziellos irren sie täglich umher,
doch kümmert sie dieses nicht mal sehr,
kaum einer will zu dir hinstreben,
wo er ja fände wahres Leben!
Glücklich sind Menschen, die dich ehren,
dir dienen, deinen Ruhm vermehren:
Sie erleben stets neu deine Kraft,
die hilft und bewahrt und Wunder schafft!
Fürwahr, nichts ist dir unmöglich, Herr,
nur dir alleine gebührt die Ehr.
Kommt, lasst uns nun vor Gott hintreten,
mit Ehrfurcht, Lob und ihn anbeten!
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(Bibelgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2008)
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