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Denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
5. Mose 12,9
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Ruhe geben kann allein
Jesus, Gottes Sohn,
der uns alle ladet ein
vor des Himmels Thron
zur wahren Ruh.
Wer den Ruf vernommen hat,
dringe ein zur Gottesstadt:
Gott ist die Ruh.
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Gott selbst führt sein Volk in das verheißene Land. Auch mich hat ER in Seine Nachfolge geführt.
Aber was passiert jetzt? Ich bin immer noch und immer wieder unruhig. Muss ich selbst noch etwas tun? Oder kann ich meine Wege nicht weiter selbst bestimmen und kann ich mich überhaupt auf Gott allein verlassen?
Oh, was bin ich doch für ein Narr! Gott selbst hat alles für mich getan und ER tut und will es auch weiterhin. Darauf will ich mein Vertrauen setzen und ich will zur Ruhe kommen bei Ihm. Ganz bewusst will ich Seine Ruhe finden. Im Alltag strecke ich mich nach Ihm aus; gerade auch in und nach stressigen Zeiten; indem ich mich ganz konzentriere und Seine Nähe spüre durch und in Seinem Wort und in stiller Dankbarkeit an Seinem Herzen verweile. Ich brauche es, damit ich Kraft schöpfen kann für die Wirren in meinem Leben. |
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| Ich will dein nicht vergessenBibelgedicht zu Jesaja 49,15+16
Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie desselben vergäße, so will ich doch dein nicht vergessen.... Jesaja 49,15+16 (Luther 1912) |
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"Ich will dein nicht vergessen.
Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet.“
Jesaja 49, 15+16
In Babel einst die Menschen klagen:
„Wir sind vergessen, Gott hat sich verhüllt."
Da ließ ER ihnen Großes sagen
und hat sein Wort auch wunderbar erfüllt.
ER ist derselbe doch geblieben
und hat auch Dich schon längst erkannt.
Hat Deinen Namen eingeschrieben
in SEINE treue Vaterhand.
Sein Plan für Dich liegt schon bereitet.
Drum warte nur getrost und still,
denn nichts aus SEINEN Händen gleitet.
So geht alles fein, wie ER es will.
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(Bibelgedicht, Autor: Elfriede Menkel, 2011)
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