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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jahreslosung 2007: Ich will Neues schaffenBibelgedicht zu Jesaja 43,19
Denn siehe, ich will ein Neues machen; jetzt soll es aufwachsen, und ihr werdet's erfahren, daß ich Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde, Jesaja 43,19 (Luther 1912) |
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Solch große Verheißung für dieses Jahr
gibt uns unser Gott – es wird dann auch wahr!
Er will Neues schaffen – zunächst noch klein,
doch wird es wachsen und dann riesig sein!
Noch ist’s wie ein Halm, man erkennt es kaum,
doch dann wird’s groß wie ein riesiger Baum!
Gott hielt bisher immer, was er versprach,
noch nie gab’s, dass er Verheißungen brach!
Den Weg in der Wüste er bereitet,
darauf dann sein Volk voll Freude schreitet.
Auch Wasser schenkt er uns zum Erquicken,
welch Segen dürfen wir dann erblicken!
Doch will Gott auch, dass wir ihn verehren,
ihn preisen und seinen Ruhm vermehren!
Wir sollen auch hier seine Boten sein
und für Gott leben, treu, keusch und auch rein.
Wir sind sein Volk – und auch sein Eigentum,
Gott hat uns geschaffen zu seinem Ruhm.
Wir sollen als Christen mit unserem Leben
Gott dienen und ihm stets die Ehre geben!
Sind wir bereit, Altes loszulassen
und das Neue von Gott zu erfassen?
Sind wir bereit zu glauben wie ein Kind,
oder sind wir für Gottes Handeln blind?
Lasst uns auch nicht nur passiv zuschauen,
sondern aktiv Gottes Reich mit erbauen!
Lasst uns Gott fragen, egal, wer wir sind:
„Herr, mein Gott, wo ist der Platz für dein Kind?“
Wenn wir so das neue Jahr durchschreiten,
wird Gottes Segen uns auch begleiten,
dann werden wir das „Neue“ erleben,
dafür lohnt es sich voll Eifer zu streben!
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(Bibelgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2007)
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