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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wie nach einer WasserquelleBibellied zu Psalm 42
Eine Unterweisung der Kinder Korah, vorzusingen.... Psalm 42 (Luther 1912) |
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(Ölgemälde von Willi Metzger: "Landschaft in Norddeutschland")
1. Wie nach einer Wasserquelle
ein Hirsch schreiet mit Begier,
also auch mein arme Seele
ruft und schreit, Herr Gott, zu dir;
nach dir, o lebendger Gott,
sie Durst und Verlangen hat;
ach wann soll es denn geschehen,
daß dein Antlitz ich mag sehen?
2. Tag und Nacht sind meine Zähren
mir geworden Speis und Brot.
Wann ich das hör mit Beschweren,
daß man fragt: “Wo ist dein Gott?“,
dann schütt ich mein Herz gar aus,
weil ich möcht in Gottes Haus
gehn mit denen, die lobsingen,
danken und mit Freuden springen.
3. Alle deine Wasserwogen,
deine Wellen allzumal
über mir zusammenschlagen;
doch tröst ich mich in Trübsal,
daß du helfen wirst bei Tag,
daß des Nachts ich singen mag,
dich als meinen Heiland preise,
anruf und anbet mit Fleiße.
4. Seele, was willst du dich kränken,
was machst du dir selber Qual?
Hoff zu Gott, der Hilf wird schenken!
Ich werd danken ihm einmal,
der mir sein Heil sichtbarlich
stellt vor Augen und der sich
wird hernach an mir bewähren
noch als meinen Gott und Herren.
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(Bibellied, Autor: Ambrosius Lobwasser (1515 - 1573))
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