|
|
|
|
Jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Philipper 3,14
|
|
Hat Dein Leben Ziel und Sinn?
Wo führt Dein Lebensweg hin?
Lass es bloß im Himmel enden,
nur kurze Zeit bleibt zum Wenden!
|
Frage:
Kennen Sie den Slogan: `Der Weg ist das Ziel`? Ist dem so?
|
|
|
Zum Nachdenken: Ich wandere gerne und drucke mir oft zuvor eine Wegbeschreibung aus. Oder ich erkunde neue Wege und schaue auf eine Wege-App, um nicht in einer Sackgasse zu enden.
Vor allem bin ich aber auf dem Weg zum besten Ziel: ewige Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit! Wegbeschreibung finde ich in der Bibel und bei Unklarheiten frage ich Gott im Gebet und achte auf Seine Wegweisung.
Ziele sind wichtig, irdische Ziele sind aber nur Etappen-Ziele wie Hausbau, Ehe, Kinder, Karriere etc. und das Leben endet ohne Gott schlussendlich in der Sackgasse! Für mich als Gotteskind fängt das eigentliche, herrliche Leben aber nach dem irdischen Leben erst an!
Wo wird Dein Leben enden: In der Sackgasse - oder im Himmel? |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wie nach einer WasserquelleBibellied zu Psalm 42
Eine Unterweisung der Kinder Korah, vorzusingen.... Psalm 42 (Luther 1912) |
|
(Ölgemälde von Willi Metzger: "Landschaft in Norddeutschland")
1. Wie nach einer Wasserquelle
ein Hirsch schreiet mit Begier,
also auch mein arme Seele
ruft und schreit, Herr Gott, zu dir;
nach dir, o lebendger Gott,
sie Durst und Verlangen hat;
ach wann soll es denn geschehen,
daß dein Antlitz ich mag sehen?
2. Tag und Nacht sind meine Zähren
mir geworden Speis und Brot.
Wann ich das hör mit Beschweren,
daß man fragt: “Wo ist dein Gott?“,
dann schütt ich mein Herz gar aus,
weil ich möcht in Gottes Haus
gehn mit denen, die lobsingen,
danken und mit Freuden springen.
3. Alle deine Wasserwogen,
deine Wellen allzumal
über mir zusammenschlagen;
doch tröst ich mich in Trübsal,
daß du helfen wirst bei Tag,
daß des Nachts ich singen mag,
dich als meinen Heiland preise,
anruf und anbet mit Fleiße.
4. Seele, was willst du dich kränken,
was machst du dir selber Qual?
Hoff zu Gott, der Hilf wird schenken!
Ich werd danken ihm einmal,
der mir sein Heil sichtbarlich
stellt vor Augen und der sich
wird hernach an mir bewähren
noch als meinen Gott und Herren.
|
(Bibellied, Autor: Ambrosius Lobwasser (1515 - 1573))
|
|
|