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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Führe meine Seele aus dem Kerker Bibelgedicht zu Psalm 142
Eine Unterweisung Davids, ein Gebet, da er in der Höhle war.... Psalm 142 (Luther 1912) |
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Im Dunkel dieser Höhle,
bete ich Herr zu DIR.
Verharre an dieser Stelle,
meine Seele ist ganz wirr.
Ich schreie zu meinem Herrn,
ich werfe mich auf IHN.
Denn ER hilft Schwachen gern –
ER, Jahwe dem ich dien.
Überschütte ihn mit Klagen,
verkündige ihm meine Not.
ER sieht all meine Plagen,
nimmt von mir den Tod.
Meine Seele ist unruhig,
doch ER kennt meine Pfade.
Überall lauert der Bösen Betrug,
auch wenn ich gar nichts habe.
Blick ich zur rechten Seite –
keine Hilfe ist dort!
Und suche ich das Weite,
gibt es keinen sicheren Ort.
Herr, höre meine Schreie.
Ja, ER ist nicht weit,
auf das er mich befreie –
Gott ist meine Sicherheit.
Doch DU öffnest mein Gefängnis,
darum bete ich DICH an.
Und bin ich in Bedrängnis,
hast DU DEIN Werk getan.
Umringt von Brüdern und Schwestern,
weiß ich mich stets geborgen.
Der Feind hat nichts zu lästern –
DU nahmst von mir die Sorgen.
DIR gebührt allein die Ehre,
DICH bete ich gänzlich an.
DIR gehorchen Wind und Meere,
mit DIR komm ich voran.
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(Bibelgedicht, Autor: Günther Höß, 2009)
Copyright © by Günther Höß, 2009, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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