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Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Lasset uns mit Jesus ziehen,
seinem Vorbild folgen nach,
in der Welt der Welt entfliehen,
auf der Bahn, die er uns brach,
immer fort zum Himmel reisen,
irdisch noch schon himmlisch sein,
glauben recht und leben rein,
in der Lieb den Glauben weisen.
Treuer Jesu, bleib bei mir,
gehe vor, ich folge dir.
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Frage:
Muss ich mich wirklich von dieser Welt absondern?
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Zum Nachdenken: Warum habe ich immer noch nicht den tiefen Frieden im Herzen? Warum bin ich immer noch nicht zur vollkommenen Ruhe gekommen? Warum quälen mich immer noch Sorgen und Ängste? Ich stehe immer noch mit mindestens einem Bein in dieser Welt. Ich sympathisiere mit weltlichen Mitmenschen die mir eigentlich nicht gut tun. Ich beschäftige mich mit irdischen Dingen die viel Raum und Zeit in meinem Leben einnehmen.
- Oh, mein Heiland, bitte löse mich von diesen Bindungen. Lass mich aufsehen zu DIR. Schenke mir bitte Deine Kraft mich abzuwenden von dieser Welt. Schenke mir bitte einen ungetrübten Blick auf die zukünftige Herrlichkeit bei DIR. Ich öffne jetzt mein Herz für Dich und für Dein Wirken. Ich lobe und preise Dich und ich danke Dir von ganzem Herzen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die ZungeBibelgedicht zu Jakobus 3,2-12
Denn wir fehlen alle mannigfaltig. Wer aber auch in keinem Wort fehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten.... Jakobus 3,2-12 (Luther 1912) |
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Die Zunge ist ein kleines Glied
und rühmt sich großer Dinge,
auch wenn man sie nur selten sieht,
kann werden sie zur Schlinge.
Die Worte kommen über sie,
die vorher wohnten tief im Herz,
die Zunge bändigt der Mensch nie,
sie richtet oftmals an viel Schmerz.
Den Pferden legt man in das Maul
ein Zaumzeug zum Gehorsam an,
so lässt sich lenken leicht der Gaul,
die Zunge kein Mensch zügeln kann.
Manch’ großes Schiff auf weitem Meer,
das wird vom starken Wind getrieben,
es segelte nur kreuz und quer,
wenn ohne Ruder es geblieben.
Ein Wald kann durch ein kleines Feuer
entzündet und vernichtet werden,
des Menschen Zunge dient als Steuer,
beeinflusst, wie’s ihm geht auf Erden.
Die Zunge sprüht ein tödlich’ Gift,
wenn Bitterkeit im Herzen wohnt,
verwundend, wie ein Pfeil sie trifft,
kein Mensch wird da von ihr verschont.
Wenn Liebe ganz ein Herz erfüllt,
dann bringt die Zunge gute Frucht,
Wahrheit in Liebe eingehüllt
ist das, wonach der Mensch gesucht.
Bedenke, was die Zunge ausspricht,
hat Macht und kann gar viel bewegen,
d’rum sag nichts Böses, fluche nicht,
benutze sie zum Dank und Segen.
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(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2007, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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