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Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
2. Petrus 3,9
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Du Ewiggnädiger,
wir hoffen mit Vertrauen,
du werdest ferner noch
die Mauern Zions bauen,
und was begonnen ward,
so fördern fort und fort,
daß endlich alle Welt
sich weid´ am reinen Wort!
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Frage:
Was kann ich tun, während ich auf die Entrückung warte?
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Zum Nachdenken: Gott ist allmächtig und souverän. In diesen letzten Tagen warte ich ungeduldig auf die Entrückung. Die Zeichen seiner Wiederkunft sind allerorts mehr als deutlich sichtbar. Es scheint, dass Gott Seine Verheißung verzieht, das denken einige.
Aber ist es nicht so, dass Abläufe und damit auch der Zeitpunkt der Entrückung bei Gott bereits feststehen? Ich vertraue auf Gottes weisen Plan und ich weiß, dass Gott alles in Seiner Hand hat. Gott ist ein liebender Gott, der nicht will, dass irgendjemand verloren geht. Noch lebe ich hier auf Erden in der Gnadenzeit. Ich darf treu in Seinem Dienst stehen und von Seiner Liebe zeugen. Für mich ist es aber auch eine Zeit, in der ich weiter wachsen darf in der Erkenntnis. Ich erlebe, wie ER durch Sein Wort meine Heiligung weiter bewirkt. Ich danke Ihm für seine Güte und Gnade. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die ZungeBibelgedicht zu Jakobus 3,2-12
Denn wir fehlen alle mannigfaltig. Wer aber auch in keinem Wort fehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten.... Jakobus 3,2-12 (Luther 1912) |
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Die Zunge ist ein kleines Glied
und rühmt sich großer Dinge,
auch wenn man sie nur selten sieht,
kann werden sie zur Schlinge.
Die Worte kommen über sie,
die vorher wohnten tief im Herz,
die Zunge bändigt der Mensch nie,
sie richtet oftmals an viel Schmerz.
Den Pferden legt man in das Maul
ein Zaumzeug zum Gehorsam an,
so lässt sich lenken leicht der Gaul,
die Zunge kein Mensch zügeln kann.
Manch’ großes Schiff auf weitem Meer,
das wird vom starken Wind getrieben,
es segelte nur kreuz und quer,
wenn ohne Ruder es geblieben.
Ein Wald kann durch ein kleines Feuer
entzündet und vernichtet werden,
des Menschen Zunge dient als Steuer,
beeinflusst, wie’s ihm geht auf Erden.
Die Zunge sprüht ein tödlich’ Gift,
wenn Bitterkeit im Herzen wohnt,
verwundend, wie ein Pfeil sie trifft,
kein Mensch wird da von ihr verschont.
Wenn Liebe ganz ein Herz erfüllt,
dann bringt die Zunge gute Frucht,
Wahrheit in Liebe eingehüllt
ist das, wonach der Mensch gesucht.
Bedenke, was die Zunge ausspricht,
hat Macht und kann gar viel bewegen,
d’rum sag nichts Böses, fluche nicht,
benutze sie zum Dank und Segen.
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(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2007, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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