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Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.
Hebräer 12,6
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`Wen Gott liebt den züchtigt Er`,
wer will heute das noch hören!
Ja der Feind hat es nicht schwer,
das Vertrau‘n auf Gott zu stören.
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Frage:
Was passiert mit einem Kind, welches ohne Züchtigung ist?
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Zum Nachdenken: Man braucht eigentlich nur frühere Generationen mit weitgehendem Anstand, Respekt etc., aber praktizierten Züchtigungen mit der heutigen Gesellschaft mit Züchtigungsverboten zu vergleichen. Der `Erfolg` ist unübersehbar, ob in Betrieben, Familien oder sogar bereits weitgehend in Gemeinden. Letztlich spiegelt es die Lieblosigkeit in unserer Gesellschaft wieder: Mach doch was Du willst - auch wenn es Dir schadet!
Ganz anders Gott: Er liebt uns wirklich, möchte uns zu `guten` Menschen erziehen und vor falschen Wegen bewahren, wobei an Sprüche 14,12 zu denken ist: `Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode`.
Lasst uns dankbar für Gottes Züchtigungen sein, denn `wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen` (Römer 8,28)! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Psalm 65Bibelgedicht zu Psalm 65
Ein Psalm Davids, ein Lied, vorzusingen.... Psalm 65 (Luther 1912) |
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„Höre meine Stimme, o Gott, wenn ich klage,
behüte Du mein Leben vor des Feindes Plage.“
So durfte David den vorigen Psalm beginnen,
hier nun will er uns für den Lobpreis gewinnen –
für ein Gotteslob, das aus der Stille kommt,
wie´s Gottesfürchtigen und Heil´gen frommt:
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Vor Dir gilt Stille schon als Lobgesang,
weil sich dabei der Mensch in Dich versenken kann,
und in der Stille des Gebetes dann
schon mancher Treue-Schwur begann.
Du bist ein Hörer des Gebets,
wo sollt´ ich hin mit meinen Sünden?
Wenn ich´s bekenne, hörst Du stets,
das will ich allem Fleisch verkünden,
so dass das, was ich darf empfinden,
all denen wird zuteil als Seligkeit,
die Du erwählt und die Dich finden
und deren Geist gesättigt wird
von Deiner Herrlichkeit.
*****
Du bist unseres Heiles Gott,
der da antwortet in Gerechtigkeit –
bist Zuversicht für aller Menschen Not,
ja selbst der fernsten Meere weit.
Berge hast Du gegründet in Deiner Kraft
und Macht ist der Gurt Deiner Hüften.
Prächtige Wunderzeichen hast Du geschafft
auf der Erde, in Meeren und Lüften.
Du stillst das Brausen der Völker-Meere
und steuerst die Kriege der Nationen,
dass Furcht befällt der Menschen Heere
und Könige stürzen von ihren Thronen.
Die Menschen fürchten Deine Wunderzeichen –
ja, alle Bewohner der Enden der Erde –
wenn Deine Gerichte die Länder erreichen,
und Feuer, Wasser und Sturm sie verheerte.
*****
Und dennoch jauchzt die Schöpfung Dir zu,
und gönnt sich von Osten bis Westen nicht Ruh.
Du tränkst das Land mit erfrischendem Regen
und machst es reich an ergötzendem Segen.
Lebenswasser lässt Du reichlich fließen,
schenkst reiche Ernte auf Feldern und Wiesen.
Die Furchen tränkst Du und feuchtest die Schollen –
willst, dass Korn und Most in die Speicher sollen.
Mit Deiner Güte krönst Du den Jahreslauf
und grünende Auen zeigen Segens-Spuren auf,
so dass die Hügel erbebend sich freuen
und die Täler in Korn sich hüllen von neuem.
Mensch und Natur jauchzt und singt Dir zu –
genießt voll Freude die große „Sabbat-Ruh“. *
* Hebr. 4,9
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(Bibelgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2010)
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