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Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebräer 4,12
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Am Anfang war das Wort und das Wort
war bei Gott und Gott war das Wort...
Seit jeher klar, geheiligt, wahr und kreativ,
zeigt sich darin die Wesensart Gottes aktiv.
Sie ist voller Dynamik und hoheitlicher Kraft,
die in uns segensreiche Veränderungen schafft.
Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen,
Hoffnung des Sehnens und Antwort auf Fragen:
Gottes Wort bleibt Fixpunkt des Lebens!
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Frage:
Welchen Stellenwert hat Gottes Wort in Deinem Alltag?
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Zum Nachdenken: Sei ein Mensch, der die Bibel liebt und liest. Nur so lernst Du die Autorität des Wortes Gottes kennen und gebrauchst die Aussagen des Herrn zum Nutzen aller. Sei ein Mensch, dem man die Liebe zu Gott ansieht und damit Deine Mitmenschen ermutigst. Die biblische Wahrheit bestärke Deinen Glauben in Wesensart an Leib, Seele und Geist. (Joh.1,1) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Heil und HeilungBibelgedicht zu Johannes 5,2-9
Es ist aber zu Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen,... Johannes 5,2-9 (Luther 1912) |
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Als Jesus einst zum Teich Bethesda kam,
von dem man Wunderdinge überall erzählte,
sah er das Elend: Menschen blind und lahm
nach Heilung suchend von dem, was sie schon lange quälte.
Ein Engel kam, das Wunderwasser zu berühren,
wer dann ins Wasser tauchte, ward gesund!
Doch mancher blieb zurück und konnte langsam sich nur rühren,
versäumte stets die rechte Stund!
So ging‘s auch einem, der schon achtunddreißig Jahre
schwer krank in seinem Elend lag,
nie schaffte er’s in Wasser aus der Kranken Schare
und keiner hörte seine Klag.
Da trat der Herr zu ihm, von seinem Schicksale bewegt.
„Willst Du gesund werden?“, so fragt er ihn.
„Ach Herr, ich habe keinen der mich trägt,
und nie komm ich zum Wunderwasser hin!“
Da sprach der Herr vollmächtig und mit heiligem Erbarmen.
„So nimm hin Dein Bett und gehe fort!“
Der Kranke ward gesund, erhob sich aus der Schar der Armen,
zog glücklich und voll Dank in seinen Heimatort.
So mancher mag hier nur ein schönes Märchen lesen.
Lasst es doch in der alten Bibel ruhn!
Das war bestimmt nicht so gewesen!
Kann Jesus auch noch heute Wunder tun?
Ja, Gottes Allmacht bleibt erhalten,
in Jesus Christus, unserem Herrn!
Wer glaubend um sich schaut, der sieht sein wundertätig Walten
und folget Christi heilend Worten gern!
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(Bibelgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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