|
|
|
|
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebräer 4,12
|
|
Am Anfang war das Wort und das Wort
war bei Gott und Gott war das Wort...
Seit jeher klar, geheiligt, wahr und kreativ,
zeigt sich darin die Wesensart Gottes aktiv.
Sie ist voller Dynamik und hoheitlicher Kraft,
die in uns segensreiche Veränderungen schafft.
Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen,
Hoffnung des Sehnens und Antwort auf Fragen:
Gottes Wort bleibt Fixpunkt des Lebens!
|
Frage:
Welchen Stellenwert hat Gottes Wort in Deinem Alltag?
|
|
|
Zum Nachdenken: Sei ein Mensch, der die Bibel liebt und liest. Nur so lernst Du die Autorität des Wortes Gottes kennen und gebrauchst die Aussagen des Herrn zum Nutzen aller. Sei ein Mensch, dem man die Liebe zu Gott ansieht und damit Deine Mitmenschen ermutigst. Die biblische Wahrheit bestärke Deinen Glauben in Wesensart an Leib, Seele und Geist. (Joh.1,1) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Gleichnis von den zehn JungfrauenBibelgedicht zu Matth. 25,1-13
Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen.... Matth. 25,1-13 (Luther 1912) |
|
|
|
Der Heiland sprach in einem Gleichnis von dem Sinn des Lebens.
Fünf Frauen lebten mit dem Heil`gen Geist, fünf andere - vergebens.
Obwohl sie alle zehn einmal, dem Bräutigam entgegeneilten.
Verringerte sich ihre Zahl auf fünf, - die anderen verweilten.
Als nun der Bräutigam erschien, ertönten die Posaunen.
Die klugen Frauen brachen auf, den andern blieb nur Staunen.
Sie waren fassungslos, denn sie, - sie hatten Öl vergessen.
Als nun ein Licht vonnöten war, sah man die Lampen löschen.
"Gebt uns doch auch von eurem Öl!" So bettelten sie dringlich.
"Oh nein, sonst fehlt auch uns davon, und zwar unwiederbringlich.
Geht ins Geschäft dort in die Stadt, kauft Öl euch auf der Stell`
Dann kommt schnell wieder hier zurück, jetzt kommt Immanuel!"
Der Bräut`gam kommt, die fünf geh`n mit, die Lichter bei sich tragen.
Die andern eilen in die Stadt, um dort nach Öl zu fragen.
Als sie zurück sind vom Geschäft, sind jene längst entschwunden.
Sie sind beim Hochzeitsfeste jetzt, bei schönen Feierstunden.
Die andern Frauen klopfen an, woll`n auch zum Hochzeitsfeste.
Doch niemand öffnet die Tür, für die nicht willkomm`nen Gäste.
Der Herr sagt: "Weichet fort! - Ich hab`euch nie erkannt.
Die Menschen die nur sich gelebt, die sind von mir verbannt."
Was lehrt uns dieser ernste Fall? Für unser eig`nes Leben.
Wir sollen uns`re Kräfte all`, der Herrn - Nachfolge geben!
Oh lasst uns bitten für den Geist, oh lasst uns Ihn empfangen!
So werden wir nach Erdenzeit, zum Hochzeitssaal gelangen.
|
(Bibelgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
Copyright © by Heinrich Ardüser, 2005, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|