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Dennoch bleibe ich stets bei dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.
Psalm 73,23
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Trotz Not und purer Verunsicherung
erwartet der Beter von Gott Befreiung.
Gerade jetzt braucht er einen festen Rückhalt:
Gott belohnt sein Vertrauen recht bald.
Wie gut, in Gottes Hand geborgen zu sein;
vertrauensvoll möchte ich mich IHM weih´n!
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Frage:
Bist Du Dir Gottes Gegenwart täglich bewusst?
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Zum Nachdenken: Lies bitte den gesamten Psalm. In Vers 28 heißt es in einer neueren Übersetzung: `Gott nahe zu sein, ist mein Glück!` Diese Nähe darfst Du immer spüren, ohne Wenn und Aber! Glück befindet sich weder außerhalb von uns, noch in uns. Es liegt in Gott. Suche daher Jesu starke Hand. So hast Du Halt und Frieden im Herrn. Ist das auch Dein Wunsch? |
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| O wie mögen wir doch unser LebenSeelenheillied, Melodie: O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen zu 1. Joh. 2,17
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1. Joh. 2,17 (Luther 1912) |
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1. O wie mögen wir doch unser Leben
so der Welt und ihrer Lust ergeben,
und uns selbst scheiden
von der Frommen Ruh und tausend Freuden?
2. Müssen wir nicht auch nach kurzen Jahren
zu den Toten in die Grube fahren?
Es wird geschehen,
daß ein jeder seinen Lohn wird sehen.
3. Wenn die Welt ihr Ende nun genommen,
und der Richter wird vom Himmel kommen,
der wird entdecken
alles, was wir meinten zu verstecken.
4. O was wird er für ein Urteil fällen,
wenn er unser Tun wird vor sich stellen,
wenn er wird finden,
wie wir hier gelebt in schweren Sünden!
5. O Herr Christus, wollest meiner schonen
und mir Sünder nach Verdienst nicht lohnen!
Ich will verlassen
alle Welt und ihre Lüste hassen.
6. Forthin will ich leben dir zu Ehren,
nimmer mich von deinem Worte kehren;
dein will ich bleiben,
keine Welt soll mehr von dir mich treiben.
7. Deine Gnadentür steht allen offen,
die auf dich in diesem Leben hoffen;
doch die verderben,
welche ohne dich, o Heiland, sterben.
8. Wohl dem Herzen, das in deinen Wunden
seinen Trost und Frieden hat gefunden!
Dein Kreuz und Leiden
führet mich zu wahren Himmelsfreuden.
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(Seelenheillied, Autor: Heinrich Albert (1604 - 1651))
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