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Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird´s wohl machen.
Psalm 37,5
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Ein Angebot, dass der Beachtung wert ist,
wo man doch so schnell das Wesentliche vergisst.
Meine Anliegen lege ich getrost, Gott, meinem Herrn hin,
und wie ER mich führt, gibt mir Mut mit dankbarem Sinn.
Das bestärkt mich zu glaubensvoller Gelassenheit,
denn Gottes Antwort ist als Hilfe nie weit!
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Frage:
Vertraust Du Gott immerzu Deine Anliegen an?
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Zum Nachdenken: Auch wenn der Herr schon alles im Voraus weiß, so freut ER sich doch, wenn Du es IHM vertrauensvoll sagst und IHN bittest. Was Dir hilft, wird Jesus Dir gerne geben, jedoch zu Seiner Zeit, wenn ER es als gut befindet. ER hat den Überblick. ER weiß, welche Gebetserhörung wo und wann die größte Freude und nachhaltigen Segen auslöst. Vergiss nicht, IHN zu preisen.
`Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann!` (Hans von Keler) |
| Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheiten-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was ist unsre Lebenszeit?Lebensweisheitslied, Melodie: Ich hab mein Sach Gott heimgestellt
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1. Was ist unsre Lebenszeit?
Nichts als Not und Eitelkeit!
Was auch noch so herrlich scheint,
wird zuletzt als Müh´ beweint.
2. Hören wir nicht weit und breit
nur von Kriegen, Zank und Streit?
Wo ist Lieb´ und Christentum?
Und wer sucht im Leiden Ruhm?
3. Was ist unsre Frömmigkeit?
Nichts als Unvollkommenheit!
Keine Seele kann bestehn,
wenn Gott ins Gericht will gehen.
4. Sagt doch, was ist Geld und Gut?
Armer Leute Schweiß und Blut!
Reichtum ist den Träumen gleich,
Morgen arm, wer heute reich.
5. Saget, was ist Ehr´ und Stand?
Wird nicht alles umgewandt?
Selig, wer an dessen Statt
niedrig ist, und Demut hat!
6. Was ist doch die Menschengunst?
Nur ein leichter Nebeldunst.
Traue der Weltfreundschaft nicht,
weil sie allzu schnell zerbricht!
7. Saget, was ist Fröhlichkeit?
Oftmals nur erwürgte Zeit,
die uns ins Verderben stürzt,
und uns Kraft und Leben kürzt.
8. Was sind Gaben und Verstand?
Ein gefährlich Unterpfand!
Bald verderbt es Gram und Neid,
bald auch Stolz und Sicherheit.
9. Leib und Seel´ ist ungesund,
tief verdorben, krank und wund,
ängstlich, dürftig, nackt und bloß,
und die noch unsäglich groß.
10. Doch, was ist der Heil´gen Tod?
– Nur ein Ende aller Not!
Und nach überstandner Pein,
wahrer Freude näher sein!
11. O ihr Freuden in dem Herrn!
Meine Seele hätt´ euch gern.
Freuden Jesu, süß und fromm,
Seid mir ewiglich willkomm!
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(Lebensweisheitslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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