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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HirtenliebeTrostgedicht zu Psalm 23
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.... Psalm 23 (Luther 1912) |
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Der Herr Jesus ist mein Hirte,
Er behütet mich alle Tag.
Er führt mich auf frischer Weide,
und ich leide keine Plag`.
Er bewahrt mich vor dem Bösen.
Er erlöst mich aus der Not.
Er kann Todesfesseln sprengen,
Er gibt mir mein täglich Brot.
Jesus ist allzeit mein Führer,
mein Erbarmer und mein Freund.
Er trägt mich sogar hinüber,
wo der Wildbach reißt und schäumt.
Ihm ist alle Macht gegeben,
Er erhebt mich aus dem Staub.
Er schenkt dem ein neues Leben,
der an Seine Allmacht glaubt.
Er ist Sieger über Throne,
hebt nur mutig euer Haupt!
Er verleiht einst eine Krone,
jenem, der sich Ihm vertraut.
Er will Seinen Weg uns leiten,
zu der Himmelsherrlichkeit.
Er will Seine Kinder finden,
wenn Er wiederkommt, - bereit.
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(Trostgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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