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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich singe dir am frühen MorgenLobpreisgedicht zu Psalm 59,17
Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not. Psalm 59,17 (Luther 1912) |
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Ich singe dir am frühen Morgen,
ich bringe vor dich, Herr, mein Lied.
Danke, du wirst für mich sorgen
ich warte was geschieht.
Anbetend stehe ich vor dir,
bring dir, Herr, Preis und Ruhm,
Ich will dir heute nahe sein,
tret’ ein ins Heiligtum.
Dir gebührt die Ehre,
dir gehört mein Lobgesang,
ich singe mit dem Himmelsheere
und bete dich, Herr, an.
Halleluja, halleluja,
Ehre sei dem Herrn.
Halleluja, halleluja,
klingt’s von nah und fern.
Dir, Herr, gehört mein Lied,
dir will ich ewig singen.
Mit meiner Stimme will ich dir,
Lob, Dank, Anbetung bringen.
Will singen, was du mir getan,
will preisen deinen Namen,
ich bete dich, Herr, ewig an,
in dir ist Ja und Amen.
Dir gebührt die Ehre,
dir gehört mein Lobgesang,
ich singe mit dem Himmelsheere
und bete dich, Herr, an.
Halleluja, halleluja,
Ehre sei dem Herrn.
Halleluja, halleluja,
klingt’s von nah und fern.
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(Lobpreisgedicht, Autor: Elvira Strömmer, 2008)
Copyright © by Elvira Strömmer, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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