Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.09.2019

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Wo wahre Gerechtigkeit ist, da ist auch Gott!

Und der HERR hat dir heute zugesagt, dass du sein Eigentumsvolk sein sollst, so wie er es dir verheißen hat, und dass du alle seine Gebote hältst und dass er dich als höchstes über alle Völker setzen will, die er gemacht hat, zu Lob, Ruhm und Preis, und dass du dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk sein sollst, wie er es verheißen hat.

5. Mose 26,18-19

Wir sind Dein Eigentum
zu mehren Deinen Ruhm.
Wir opfern Dir gern Preis,
weil jeder von uns weiß:
Durch Dich wir heilig sind,
ein glücklich Gotteskind!

Frage: Wie stehen wir zu Gottes Geboten? Sind wir hier nur Hörer Seines heiligen Wortes oder auch Täter?

Zum Nachdenken: Gottes Gebote dienen nicht dazu, uns die Freiheit zu nehmen, ganz im Gegenteil: Sie zu halten bringt uns die Freiheit, die wir uns wünschen; sie bringen uns Segen. Die Alternative zu Gottes Geboten ist eine anarchistische Gesellschaft im Chaos, in denen das Recht des Stärkeren gilt, in denen Rache und Bestialität herrschen. Nur durch Gottes Gebote bekommen wir eine wirklich humane Gesellschaft, in der auch der Schwache und Bedürftige zu seinem Recht kommt.

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Komm, sei doch verständig

Bibelgedicht zu Psalm 53,2



Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 53,2 (Luther 1912)


Nur der Narr spricht in seinem Herzen:
Es gibt keinen Gott.
Der Narr liebt das Böse, handelt verderblich,
schnell kommt zu ihm dann der Tod.

Dann muss er erkennen, er hat sich geirrt,
er hat Lügen geglaubt, wurde schändlich verführt.
Jetzt ist es zu spät, für ihn gibt es kein Zurück
in die Arme Gottes, des Menschen höchstes Glück.

Wie grausam, wenn er dann leiden muss Höllenpein,
erkennt, seine Wahrheit war betrügerischer Schein.
Die Trennung von Gott ist der allergrößte Schmerz,
für ewig leidet seine verlorene Seele, sein Herz.

Doch Gott voll Liebe, Barmherzigkeit
vom Himmel Er Ausschau hält,
ob ein Menschenkind da ist, nach Ihm fragt,
verständig ist auf der Welt.

Ach, Narr, wach doch auf, noch ist Gnadenzeit,
Jesus ist da, hält für dich die Rettung bereit.
Er will nicht, dass du in der Hölle endest,
sondern umkehrst, vom falschen Weg dich abwendest.

Komm, sei doch verständig, deine Torheit gib auf!
Bekenn deine Schuld, in Vaters Arme schnell lauf.
Er wartet schon lange voll Sehnsucht auf dich,
werde Sein Kind, lebe bei Ihm ewiglich.


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2011)


  Copyright © by Brunhilde Rusch, 2011, www.christliche-gedichte.de

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