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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Straf mich nicht in deinem ZornBibellied zu Psalm 6
Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf acht Saiten.... Psalm 6 (Luther 1912) |
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1. Straf mich nicht in deinem Zorn,
großer Gott, verschone;
ach laß mich nicht sein verlorn,
nach Verdienst nicht lohne.
Hat die Sünd dich entzündt,
lass um Christi willen
deinen Zorn sich stillen.
2. Herr, wer denkt im Tode dein,
wer dankt in der Höllen?
Rette mich aus jener Pein
der verdammten Seelen,
dass ich dir
für und für
dort an jenem Tage,
höchster Gott, Lob sage.
3. Zeig mir deine Vaterhuld,
stärk mit Trost mich Schwachen;
ach Herr, hab mit mir Geduld,
wollst gesund mich machen.
Heil die Seel
mit dem Öl
deiner großen Gnaden,
wend ab allen Schaden.
4. Ach sieh mein´ Gebeine an,
wie sie all erstarren;
meine Seele gar nicht kann
deiner Hilfe harren.
Ich verschmacht,
Tag und Nacht
muß mein Lager fließen
von den Tränengüssen.
5. Ach ich bin so müd und matt
von den schweren Plagen;
mein Herz ist der Seufzer satt,
die nach Hilfe fragen.
Wie so lang
machst du bang
meiner armen Seele
in der Schwermutshöhle!
6. Weicht, ihr Feinde, weicht von mir,
Gott erhört mein Beten.
Nunmehr darf ich mit Begier
vor sein Antlitz treten.
Teufel, weich!
Hölle fleuch!
Was mich je gekränket,
hat mir Gott geschenket.
7. Vater, dir sei ewig Preis
hier und auch dort oben,
wie auch Christus gleicherweis,
der allzeit zu loben;
heilger Geist, sei gepreist,
hoch gerühmt,
geehret,
dass du mich erhöret.
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(Bibellied, Autor: Johann Georg Albinus (1624 - 1679))
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