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Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform
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Diese alle (Noah, Abraham und Sara) sind gestorben im Glauben und haben das Verheißene nicht erlangt, sondern es nur von ferne gesehen und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf Erden sind.
Hebräer 11,13
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Wir erkennen durch den Glauben,
dass Gott die Welt geschaffen.
Niemand kann uns je das rauben -
wir stammen nicht vom Affen!
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Frage:
Diese Menschen, Noah, Abraham und Sara, haben schon vor viertausend Jahren und mehr unerschütterlich an Gott geglaubt und sind nicht zuschanden geworden. Glauben wir auch an den lebendigen Gott oder lassen wir uns mit zweifelhaften Theorien und Lehren abspeisen?
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Vorschlag!: Im Buch des Propheten Joel 3,5 lesen wir: "Und es soll geschehen: Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden." Wir haben einen lebendigen, handelnden Gott, der uns alle erschaffen hat, der uns liebt und mit uns Gemeinschaft haben möchte. Durch Jesu Erlösung am Kreuz auf Golgatha darf jeder Mensch mit gläubigem Herzen zu Gott kommen. Er nimmt uns aus Gnade als seine Kinder an. Jetzt merken wir: Wir haben nicht einen tierischen Stammbaum, sondern: Unser Vater ist Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde. |
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Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden)
| Wo Gott zum Haus nicht gibt sein GunstBibellied zu Psalm 127
Ein Lied Salomos im Höhern Chor. Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.... Psalm 127 (Luther 1912) |
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1. Wo Gott zum Haus nicht gibt sein Gunst,
so arbeit' jedermann umsonst;
wo Gott die Stadt nicht selbst bewacht,
so ist umsonst der Wächter Macht.
2. Vergebens, dass ihr früh aufsteht,
dazu mit Hunger schlafen geht
und eßt eur Brot mit Ungemach;
denn wem´s Gott gönnt, gibt er´s im Schlaf.
3. Nun sind sein Erben unsre Kind,
die uns von ihm gegeben sind;
gleichwie die Pfeil ins Starken Hand,
so ist die Jugend Gott bekannt.
4. Es soll und muß dem g'schehen wohl,
der dieser hat sein Köcher voll;
sie werden nicht zu Schand noch Spott,
vor ihrem Feind bewahrt sie Gott.
5. Ehr sei Gott Vater und dem Sohn
samt Heilgem Geist in einem Thron,
welch's ihm auch also sei bereit
von nun an bis in Ewigkeit.
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(Bibellied, Autor: Johann Kolrose (1487 - 1558))
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