Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.04.2019

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Jesus lebt! Unfassbar! Er ist real zum Anfassen und er isst sogar mit ihnen, - halleluja!

Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie uns sprach: `Friede sei mit euch!` Sie erschraken aber und fürchteten sich, und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: `Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin`s selber. Fasst mich an und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen wie ihr seht, dass ich sie habe.` Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen Hände und Füße. Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude, und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: `Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm` und aß vor ihnen.

Lukas 24,36-42

Da steht der Herr mitten im Raum,
er ist es selbst, sie glauben`s kaum.
`Fasst mich nur an!`, ermahnt er sie,
sie sind beglückt, erfreut wie nie.
Zuletzt isst er mit ihnen Fisch,
der Auferstanden Herr sitzt hier zu Tisch!

Frage: Viele Skeptiker und Spötter behaupten, Jesus sei gar nie auferstanden. Was entgegnen wir ihnen?

Vorschlag: Jesus ist wahrhaftig auferstanden! Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg? Gott hat seine Herrlichkeit bewiesen und Jesus hat sich als der Lebendige unter seinen Jüngern gezeigt. Er hat mit ihnen gesprochen, sie konnten ihn anfassen und er hat sogar mit ihnen gegessen. So ist unser Herr Jesus. Noch heute kann man mit und zu ihm sprechen, ganz ungezwungen. Wer ehrlich zu ihm kommt, und ihn um Gemeinschaft bittet, dessen Gebet erfüllt er so gerne. Wenn wir uns vor ihm für unsere sündige Vergangenheit beugen und ihm in Zukunft Nachfolgen wollen, wird er sich uns als der auferstandene Herr zeigen!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Nebukadnezars Traum

Bibelgedicht zu Daniel 3,31 – 4,34



König Nebukadnezar allen Völkern, Leuten und Zungen auf der ganzen Erde: Viel Friede zuvor!...

Daniel 3,31 – 4,34 (Luther 1912)


Es saß der König von Babylon
auf seinem hocherhabenen Thron.
Er dachte an den Traum der Nacht
wollt seine Deutung mit aller Macht.
Die Angst schnürt ihm die Kehle zu
lässt ihn nicht Tag noch Nacht in Ruh

Der große König von Babylon
der hatte die Macht sehr lange schon.
War es gewohnt Befehle zu geben
nichts galt ihm da ein Menschenleben.
Nun schrie er in seiner großen Not
bedrohte die Magier mit Folter und Tod

Der große König von Babylon
war voller Spott und voller Hohn.
Es standen vor Ihm im Königssaal
die Magier in ihrer Pein und Qual.
Sie kannten seine List und Tücke,
er wollt sie zerhauen in viele Stücke

Es hatte der König von Babylon
gar viele Menschen in Brot und Lohn.
Aus vielen Sprachen und Nationen
hat er sie in sein Land gezogen.
Nahm sie mit Feuer, nahm sie mit Schwert
zerstörte Ihr Land, ihr Heim, ihren Herd

Es hatte der König von Babylon
gefangen geführt eines Juden Sohn.
Der liebt seinen Gott über alle Maßen,
wollte sich nicht beschmutzen lassen
Hielt fest an Gottes heiligem Gebot,
kost' es das Leben, kost' es den Tod

Der Tod von vielen stand auf dem Spiel
ein sinnloses Opfer für ein sinnloses Ziel.
Daniel voll Weisheit, Liebe und Glauben
liess sich seinen Mut nicht rauben.
Er lag im Lobpreis vor Gottes Thron
und bat für den König von Babylon

Der Gott des Himmels hatte Erbarmen,
Er kannte den König bei seinem Namen
Er war es, der ihm diesen Traum gesandt,
die Zukunft, sie kommt aus seiner Hand
Sein treuer Diener, der wusste sie schon,
der sprach zu dem König von Babylon

Was am Ende der Tage wird geschehn
das hast du, o König im Traum gesehen.
Gott offenbarte deine Herzengedanken
er kennt die Zeit, gibt ihr die Schranken.
Gott gab dir Ehre, Reichtum und Macht
kann sie auch nehmen ehe du`s gedacht

Nur der König wusste, was Daniel gesagt
das war es, was ihn schon so lang geplagt.
Fast hat es ihm den Verstand genommen
wie Gott es gesagt, so wird es kommen.
Bild, Gold, Erz, Ton und fallender Stein
vergängliche Zeiten, zerberstendes Sein

Der große König von Babylon
der stieg herab von seinem Thron.
Er hat für diese, seine Zeit erkannt,
er ist nur ein Vasall in Gottes Hand!
Er kann nur herrschen und regieren,
lässt er den Herrn in allem führen


(Bibelgedicht, Autor: Manfred Reich, 2006)


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