Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 03.04.2020

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Lass Dich rufen und gehe mit zur ewigen Herrlichkeit!

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Off. 22,17

Komm zu dem Heiland, komme noch heut!
Folg´ seinem Wort, jetzt ist es noch Zeit!
Er ist uns nah´, zum Segnen bereit,
und ruft so freundlich: Komm!

Frage: Hören Sie auf Jesu Rufen?

Tipp: Bibelkenner sehen wie sich auch die letzten Voraussetzungen zum Kommen des Antichristen erfüllen, zumal nun bereits prominente Politiker nach der Welteinheitsregierung rufen und die obersten israelischen Rabbis angeben im Kontakt mit ihrem „Messias“ zu stehen! Jesus verglich diesen Zeitpunkt wo wir jetzt stehen mit Noahs Zeit (Matth. 24,37-39): Plötzlich kam die Flut und riss alle ins Verderben – aber der gottesfürchtige Noah, seine Familie und viele Tiere wurde unmittelbar zuvor errettet. Genauso wird Jesus unmittelbar vor der Katastrophe kommen und Seine Brautgemeinde zu sich holen. Noch ruft Jesus, wir und die ganze erweckte Christenheit: Komm!!! Nutzen Sie die Gnadenzeit! Kommen Sie zu Jesus! Heute!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Staub (Bartimäus)

Bibelgedicht zu Markus 10,46-52



Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte....

Markus 10,46-52 (Luther 1912)


Bartimäus

Er sitzt im Staub der Straße
sein Blick ist hohl und leer
mit eignen Augen sehn
ist schon sehr lange her

Er sitzt im Staub der Straße
in seiner Dunkelheit
sein Leben so zu fristen
ist er nicht mehr bereit

Er sitzt im Staub der Straße
lauscht in die Stadt hinein
er hört ein lautes Rufen
ein Toben und ein Schrein

Er sitzt im Staub der Straße
spürt wie sich Leute nahn
und hört den einen Namen
der trifft ihn wie ein Wahn

Er sitzt im Staub der Straße
fängt lauthals an zu schrein
lässt es sich nicht verbieten
hofft auf ein neues Sein

Er sitzt im Staub der Straße
sein Schrei war voller Weh
"Sohn Davids! Erbarme dich
damit ich wieder seh!"

Sein Schrei war angekommen
bei dem, der alles kennt
Der auch die Not der Blindheit
bei ihrem Namen nennt

Drum muss sie ihm gehorchen
und von dem Manne fliehn
Der kann auf eignen Beinen
mit ihm von dannen ziehn

Sitzt du im Staub der Straße
geplagt von mancher Not
bleibt Er doch bei dir stehn
im Leben und auch Tod

Ruf ihn bei seinem Namen
du wirst willkommen sein
Du darfst ihm alles sagen
den Zweifel und die Pein


(Bibelgedicht, Autor: Manfred Reich, 2006)


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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