Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 11.12.2019

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Unaussprechliche Freude, wenn wir Gott sehen werden, ist einfach nur herrlich.

Ihn habt ihr nicht gesehen und habt Ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an Ihn, obwohl ihr Ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher, herrlicher Freude.

1. Petrus 1,8

Wir dürfen Ihm vertrauen
und können sicher sein:
auch wenn wir Ihn nicht schauen
lässt Er uns nie allein!

Frage: Ist das nicht zu schwer: Glauben ohne zu schauen?

Vorschlag: Nein, machen wir es auch so wie die Jünger Jesu. Sie baten ihn einmal: „Herr, stärke uns den Glauben!“ (Lukas 17,5). Wer Jesus aufrichtig um etwas bittet, den beschenkt der Herr. Prüfen wir unsern Meister Jesus: „Herr, lass mich Dein Wirken erleben!“ Je mehr Erfahrungen wir im Alltag mit Jesus machen, desto einfacher ist es an Ihn zu glauben, auch ohne dass Er sichtbar hier ist. Wenn Er bald in den Wolken wiederkommt um Seine Gemeinde in den Himmel zu entrücken, werden wir jubeln, wenn wir wartend bereitstehen, weil wir Ihn dann so sehen werden wie Er ist!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Eine sch(l)aflose Nacht

Bibelgedicht zu Lukas 15,4-6



Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

Lukas 15,4-6 (Luther 1912)


Nicht einfach hat man es als Hirt',
mit einem Schaf, das sich verirrt.
Um vorzubeugen diesem Fall,
muss dieser stets und überall
die Schafe hüten mit Bedacht,
bis schließlich sie nach Haus gebracht.

Ein treuer Hirte irgendwo,
der machte dieses ebenso.
Er hütete tagaus, tagein,
ein hundert Schafe, ganz allein.
Und jeden Abend vor dem Schlafe
da zählte er die 100 Schafe.
Er nahm sich immer Zeit zum Zählen,
es durfte nämlich keines fehlen.

Doch eines Tages - was ist los,
da sind es 99 bloß.
Und alles Zählen hat kein' Zweck,
es bleibt dabei: ''Ein Schaf ist weg.''
Im Lauf des Tages ging's verloren,
bestimmt weit draußen vor den Toren.
So geht er los, es dunkelt schon,
und lauscht gespannt auf einen Ton.

Er sucht als erstes auf der Weide,
dann Feld und Wald und auf der Heide,
sucht in der Wüste kreuz und quer,
und runter auch, bis an das Meer.
Er stolpert über Stock und Stein,
und schließlich hört er etwas schrei'n.
Ganz aus der Ferne hört man's schwach,
beglückt folgt er dem Blöken nach.

Nach vielen sorgenvollen Stunden
hat endlich er das Schaf gefunden;
verletzt und hungrig - zum Erbarmen -
er trägt es heim in seinen Armen.
Die Freude ist nun übergroß,
er hält das Schaf in seinem Schoß.
Die Freude über dieses eine
ist größer noch wie über seine
geliebten Schafe, all die frommen,
die nicht vom Wege abgekommen.

Es bringt nun das verlorne Schaf,
nicht nur den Hirten um den Schlaf.
Obwohl schon lang' nach Mitternacht,
wird es im Dorf bekannt gemacht.
Er kann es nicht für sich behalten,
erzählt es Jungen und auch Alten.
"Mein Schäflein, das verloren war,
ich hab' es wieder - wunderbar!"
Er lädt gleich alle Nachbarn ein,
Verwandte, Freunde obendrein,
zum Tanzen, Trinken und auch Essen,
man wird dies' Fest wohl nie vergessen.

Und so man sich im Himmel freut,
wenn einen Menschen es gereut,
dass er um Gott sich nicht geschert,
den Egoismus hat verehrt.
Die Freude über diesen einen,
den seine Buße bringt zum Weinen,
ist größer noch, das ist nicht schlecht,
als 99, die gerecht.


(Bibelgedicht, Autor: Hans Elwert, 2003)


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
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