|
|
|
|
Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
|
|
Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
|
Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein erhörtes GebetBibelgedicht zu 1. Mose 24
Abraham ward alt und wohl betagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben.... 1. Mose 24 (Luther 1912) |
|
|
|
So nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien, zu der Stadt Nahors.
1.Mose 24,10
|
|
Und er sprach: HERR, du Gott Abrahams, meines Herrn, lass es mir heute gelingen und tu Barmherzigkeit an Abraham, meinem Herrn!
1.Mose 24,12
|
|
Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, die Tochter Betuëls, der ein Sohn der Milka war, die die Frau Nahors, des Bruders Abrahams, war, und trug einen Krug auf ihrer Schulter. Und das Mädchen war sehr schön von Angesicht, eine Jungfrau, die noch von keinem Manne wusste. Die stieg hinab zum Brunnen und füllte den Krug und stieg herauf. Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Lass mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken.
1.Mose 24,15-17
|
|
Da führte sie Isaak in das Zelt seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka und sie wurde seine Frau und er gewann sie lieb. Also wurde Isaak getröstet über seine Mutter.
1.Mose 24,67
|
Er konnte nicht anders.
Er musste es tun.
Sein Herr vertraute nur ihm!
So zog er denn hin.
Beladen mit vielen Geschenken.
Für sie,
die er,
für ihn,
für Isaak,
erwählen sollte!
Unmöglich,
sagte er sich.
Kniete nieder,
betete zu Gott.
Bat um ein Zeichen,
ein Zeichen seiner Wahl.
Noch ehe er,
in seinem Herzen ausgeredet
fügte Gott Eines zum Anderen!
So kehrte er um.
Mit Rebekka in der Karawane
zog er des Weges.
Zurück zu ihm.
Zu ihm, dem er seine
für ihn Auserwählte,
entgegenführte!
Da erhoben sie ihre Augen.
Erkannten einander!
Isaak und Rebekka
waren für einander da!
Begannen sich zu lieben.
Sind treu geblieben.
Den Verheißungen
Ihres Gottes!
|
(Bibelgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
Copyright © by Manfred Reich, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|