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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BARTIMÄUSBibelgedicht zu Markus 10,46-52
Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte.... Markus 10,46-52 (Luther 1912) |
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Ein Blinder sitzt am Wegesrand
mit ausgestreckter, offner Hand.
Die Leute laufen schnell vorbei,
keiner hört des Bettlers Schrei.
Die Stadt, in Aufruhr, was ist los?
Der Tumult ist riesengroß.
Jeder will nach Jericho
und der Blinde ebenso.
Seit Geburt kann er nicht sehen,
keiner will ihm helfen gehen.
So bettelt er um ein Stück Brot,
Armut, Hunger heißt die Not.
Da hört er plötzlich ein Geschrei,
Jesus geht an ihm vorbei.
Er springt nun auf, es fällt ihm schwer
und ruft ganz laut: „Erbarm dich Herr!“
Still ist die große Menge nun,
was wird der Heiland jetzt wohl tun?
Er schaut den armen Bettler an
und spricht zu ihm: „ Was willst du, Mann?“
Bescheiden dessen Stimme klingt:
“Herr, ich bin ein armes Kind.
Hilf, damit ich sehen kann,
denn du bist ein Gottesmann.“
Jesus lächelt ihm nun zu
und sagt erfreut: „Geglaubt hast du!
Wie du willst soll es geschehen,
ab heute wirst du endlich sehen.“
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(Bibelgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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