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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Benjamin Schmolck (1672 - 1737)
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Benjamin Schmolck wurde 1672 in Brauchitschdorf bei Liegnitz geboren.
Er wurde schon in der Studienzeit als Dichter mit dem Kaiserlorbeer ausgezeichnet.
Er war Oberpfarrer und Inspektor in Schweidnitz. Dabei hatte er in der schlesischen Gegenreformationszeit unter jesuitischen Umtrieben zu leiden.
Er zählt zu den Erbauungsschriftstellern und Liederdichtern.
Die letzten sieben Jahre war er gelähmt und zum Schluß auch noch erblindet. 1737 verstarb Benjamin Schmolck.
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| 1. Abba, lieber Vater, höre
2. Ach Herr, lehre mich bedenken
3. Ach wenn ich dich, mein Gott nur habe
4. Ach, wie lieblich sind die Füße
5. Amen! Amen! lauter Amen
6. An Gott will ich gedenken
7. Dennoch bleib ich stets an dir
8. Der beste Freund ist in dem Himmel
9. Der Sonntag ist vergangen
10. Die Nacht ist hin, wach auf mein Herz
11. Die Woche geht zu Ende
12. Du Herr, der Seraphinen
13. Du unerfoschlich Meer der Gnaden
14. Ein neuer Tag, ein neues Leben
15. Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben
16. Gott der Juden, Gott der Heiden
17. Gott lebt! Wie kann ich traurig sein
18. Gott Lob, ich schließe meine Wochen
19. Gott mit uns - Immanuel
20. Gottlob, der Weg ist nun gebahnet
21. Halleluja! Jesus lebt
22. Herr, höre , Herr, erhöre
23. Heut fang ich wieder an zu zählen
24. Hier ist Immanuel!
25. Himmelan geht unsre Bahn
26. Hirte deiner Schafe
27. Hosianna! Davids Sohn
28. Ich bin gewiß in meinem Glauben
29. Ich geh´ zu deinem Grabe
30. Ich habe Lust zu scheiden
31. Ich sterbe täglich
32. Je größer Kreuz, je näher Himmel!
33. Jesus soll die Losung sein
34. Licht vom Licht, erleuchte mich
35. Liebster Jesu, wir sind hier
36. Mein Gott, die Sonne geht herfür
37. Mein Gott, Du bist und bleibst mein Gott
38. Mein Gott, ich klopf an deine Pforte
39. Mein Gott, ich weiß wohl
40. Mein Gott, weil ich in meinem Leben
41. Mein Jesus lebt, was will ich sterben
42. Nicht der Anfang, nur das Ende
43. O Mensch, gedenk ans Ende
44. O wie fröhlich, o wie selig
45. Schmückt das Fest mit Maien
46. Seele, geh auf Golgatha
47. Seele, sei zufrieden!
48. Sei zufrieden, mein Gemüte!
49. Teures Wort aus Gottes Munde
50. Tut mir auf die schöne Pforte
51. Vater, lieber Vater, höre
52. Was Gott tut, das ist wohl getan
53. Was Gott zusammenfügt
54. Weine nicht, Gott lebet noch
55. Wer nur mit seinem Gott verreiset
56. Wie selig ist der Ort zu nennen
57. Willkommen, Held im Streite
58. Wir liegen hier zu deinen Füßen
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