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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Christian Fürchtegott Gellert (1715 - 1769)
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Christian Fürchtegott Gellert wurde 1715 in Hainichen im sächsischen Erzgebirge geboren.
Er war als Professor der Dichtkunst, Beredsamkeit (heute würde man 'Rhetorik' sagen) und Moral in Leipzig tätig.
Als kindlich gläubiger Christ besang er in der rationalistischen Ausdrucksweise seiner Zeit die Herrlichkeit Gottes in Liedern von großer Volkstümlichkeit.
1769 verstarb er.
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| 1. An dir allein, an dir hab ich gesündigt
2. Auf Gott und nicht auf meinen Rat
3. Dies ist der Tag, den Gott gemacht
4. Du bist´s, dem Ruhm und Ehre gebührt
5. Erinnre dich mein Geist
6. Für alle Güte sei gepreist
7. Gedanke, der uns Leben gibt
8. Gott ist mein Hort
9. Gott ist mein Lied
10. Gott ruft der Sonn und schafft den Mond
11. Gott, deine Güte reicht so weit
12. Herr, der du mir das Leben
13. Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken
14. Ich hab´ in guten Stunden
15. Ich komme, Herr, und suche dich
16. Jesus lebt!
17. Jesus lebt, mit ihm auch ich!
18. Mein erst Gefühl sei Preis und Dank
19. Meine Lebenszeit verstreicht
20. Nach einer Prüfung kurzer Tage
21. So hoff ich denn mit festem Mut
22. So jemand spricht: Ich liebe Gott
23. Was ist´s, daß ich mich quäle?
24. Wenn Christus seine Kirche schützt
25. Wenn ich, o Schöpfer Deine Macht
26. Wer Gottes Wort nicht hält und spricht
27. Wie groß ist des Allmächt´gen Güte
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