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Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen.
Epheser 2,14
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Verleih uns Frieden gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht,
der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine.
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Frage:
Was haben wir dem Kreuz Jesu Christi nicht alles zu verdanken?
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Zum Nachdenken: Zunächst einmal ist der Unterschied zwischen Juden und Heiden aufgehoben. Das bedeutet auch für mich, dass Jesu Blut für mich zur Vergebung meiner Sünden geflossen ist. Jesus ist auch für mich und meine Sünden gestorben. Der Missionsbefehl Jesu bezieht sich auf alle Menschen; da ist keiner ausgenommen.
Welch eine Freude, die für jeden Menschen bereitet ist und von jedem Menschen angenommen werden kann. Die Gnade Jesu und die Liebe des Vaters nehme ich tagtäglich in Anspruch. Sie gilt mir. Mit Jesu Auferstehung bin auch ich auferstanden zum ewigen Leben. Das Bürgerrecht im Himmel ist für mich vorhanden. Dafür brauche und kann ich nichts tun außer mit meinem Herzen Sein Geschenk der Gnade tagtäglich neu annehmen und in der Gewissheit seiner göttlichen und unumstößlichen Zusagen am Herzen Jesu in Frieden ruhen. |
| Osterlieder, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich geh´ zu deinem GrabeAuferstehungslied, Melodie: Valet will ich dir geben
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1. Ich geh´ zu deinem Grabe,
du großer Osterfürst,
weil ich die Hoffnung habe,
daß du mir zeigen wirst,
wie man kann fröhlich sterben
und fröhlich auferstehn
und mir des Himmels Erben
ins Land des Lebens gehn.
2. Du liegest in der Erde
und hast sie eingeweiht,
wenn ich begraben werde,
daß sich mein Herz nicht scheut,
auch in den Staub zu legen,
was Asch und Staub vermehrt,
weil dir doch allerwegen
die Erde zugehört.
3. Du ruhest in dem Grabe,
daß ich auch meine Ruh
an diesem Orte habe,
drückst mir die Augen zu;
so soll mir gar nicht grauen,
wann mein Gesicht vergeht,
ich werde den wohl schauen,
der mir zur Seite steht.
4. Dein Grab war wohl versiegelt,
doch brichst du es entzwei.
Wenn mich der Tod verriegelt,
so bin ich dennoch frei;
du wirst den Stein schon rücken,
der auch mein Grab bedeckt,
da werd´ ich dich erblicken,
der mich vom Tode weckt.
5. Du fährest in die Höhe
und zeigest mir die Bahn,
wohin ich endlich gehe,
da ich dich finden kann.
Dort ist es sicher wohnen,
wo lauter Glanz um dich,
da warten lauter Kronen
in deiner Hand auf mich.
6. O meines Lebens Leben,
o meines Todes Tod,
ich will mich dir ergeben
in meiner letzten Not!
Ich will mein Lager machen
in deine liebe Gruft,
da werd´ ich schon erwachen,
wenn deine Stimme ruft.
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(Auferstehungslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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