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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
| Bittgebete, Bittgebetsgedichte, Bittgebetslieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittgebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Abba, lieber Vater, höreBittgebetslied, Melodie: Gott des Himmels und der Erden zu Galater 4,6
Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater! Galater 4,6 (Luther 1912) |
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1. Abba, lieber Vater, höre,
wenn dein Kind zum Himmel schreit.
Rette deines Namens Ehre,
denn du bist voll Gütigkeit;
unsre Herzen halten dir
unsers Jesu Namen für.
2. Herr, wer kann dich gnug erheben?
Wie dein Name, so dein Ruhm;
ach erhalt in Lehr und Leben
deines Namens Heiligtum;
diesen Namen laß allein
unsers Herzens Freude sein.
3. Komm zu uns mit deinem Reiche,
König, dem kein König gleich;
daß das Reich des Satans weiche,
bau in uns dein Gnadenreich;
führ uns auch nach dieser Zeit
in das Reich der Herrlichkeit.
4. Laß doch deinen guten Willen,
lieber Gott, bei uns geschehn,
daß wir ihn mit Lust erfüllen
und auf dein Gebot nur sehn;
so stimmt Erd und Himmel ein,
wenn wir deines Willens sein.
5. Geber aller guten Gaben,
gib uns das bescheidne Teil;
du weißt, was wir müssen haben,
und bei dir steht unser Heil.
Hat man Gott und täglich Brot,
o so hat es keine Not.
6. Großer Gott von großen Gnaden,
ach vergib die Sündenschuld,
die wir täglich auf uns laden;
habe nur mit uns Geduld;
laß uns andern auch verzeihn,
sonst kannst du nicht gnädig sein.
7. Sucht der Satan uns zu fichten
und versucht uns Fleisch und Welt,
hilf, daß wir den Kampf verrichten,
bis der Geist den Sieg behält.
Laß uns fest im Glauben stehn
und in keiner Angst vergehn.
8. Alle Not und Trübsal wende,
daß sie uns nicht schädlich sei,
und mach uns an unserm Ende
auch von allem Übel frei.
Dein ist Reich und Kraft und Ehr;
Amen, großer Gott erhör!
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(Bittgebetslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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