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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
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| Teures Wort aus Gottes MundeBibellied zu Psalm 119,11
Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wieder dich sündige. Psalm 119,11 (Luther 1912) |
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1. Teures Wort aus Gottes Munde,
das mir lauter Segen trägt!
Dich allein hab‘ ich zum Grunde
meiner Seligkeit gelegt;
In dir treff´ ich alles an,
was zu Gott mich führen kann.
In dir treff´ ich alles an,
was zu Gott mich führen kann.
2. Heil‘ger Geist, der Gottes Worte
in mein Herz lebendig prägt!
Lehre mich an jedem Orte,
bis mein Glaube recht erwägt,
welche Schätze Gottes Hand
durch sein Wort mir zugesandt.
Welche Schätze Gottes Hand
durch sein Wort mir zugesandt.
3. Mache mich zu einem Acker,
der die Frucht nicht schuldig bleibt.
Mache meine Augen wacker,
wenn Dein Finger in mir schreibt,
daß es bis auf jenen Tag
unauslöschlich bleiben mag.
Daß es bis auf jenen Tag
unauslöschlich bleiben mag.
4. Laß Dein Wort mir einen Spiegel
jenes ew‘gen Lebens sein.
Drück es als ein Gnadensiegel
göttlich in mein Herz hinein,
bis ich, was ich hier geglaubt,
schaue mit gekröntem Haupt.
Bis ich, was ich hier geglaubt,
schaue mit gekröntem Haupt.
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(Bibellied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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