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Mose, der alte Patriarch, war voll des Lobes,
denn er war ergriffen von der Majestät Gottes.
Er hatte es mit Abertausenden vielfach erlebt,
dass Gott handelt. Dabei kam ER nie zu spät!
Auch Du darfst hilfreiche Erfahrungen sammeln,
die wachsendes Vertrauen im Gauben entwickeln.
Mit Jesus Christus zu sein, ist die biblische Lehre
und gibt Tag für Tag unserem Gott die Ehre!
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Frage:
Trägst Du, lieber Leser, den Wunsch in Deinem Herzen, Gott in Allem ehren zu wollen?
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Zum Nachdenken: Gott zu ehren, ist keine Wissenschaft. Richte schon am Morgen Deinen Blick (Herz) zu Jesus hin. Befiehl IHM Deinen Tag an mit allem, was Dir wichtig erscheint. Sei dankbar und vertraue Deinem Herrn, dass ER Dir in allen Herausforderungen helfen wird. Wende Dich in allen Situationen an Jesus. ER versteht Dich und weiß, welche Hilfe Du gerade brauchst. Danke IHM für SEINE Güte, auch wenn Deine Bitten noch nicht erfüllt wurden. Das ehrt Gott und Du bist auch für heute gesegnet! |
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| Ein Wort ist mir ins Herz geschriebenGottesgemeinschaftslied
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1. Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben,
es gibt mir frohe Zuversicht,
auch wenn mich alles will betrüben,
raubt man mir diese Freude nicht.
O weil ich Jesum nennen kann,
so schau´ ich freudig himmelan.
2. In diesem Worte glänzt mein Himmel,
nur dieser Name bringt das Heil.
Ach, alles Welt-und Lustgetümmel
hab´ ich nur Jesum in der Brust,
bin ich mir keines Grams bewußt.
3. Mein Herz ist froh bei diesem Worte,
in Jesu bin ich hoch entzückt;
dies ist die goldne Lebenspforte,
nach welcher meine Seele blickt;
es quellt ein edler Lebenssaft
aus diesem Namen voller Kraft.
4. O könnt´ ich je was schönres sagen?
Mein Herz und Mund spricht froh dies Wort.
Ruf´ ich, so hört er meine Klagen,
er, meine Burg, mein Schild, mein Hort.
Nichts außer ihm ist meine Lust,
nur Jesus wohn´in meiner Brust.
5. Wohlan, es bleibt, was ich gesprochen,
ich nehme Jesum an mein Herz!
Es mag die Welt auf´s Eitle pochen,
ich schaue freudig himmelwärts.
Indessen bleibt die Losung hier
nur Jesu Name für und für.
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(Gottesgemeinschaftslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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