|
|
|
|
Denn ich will euch aus den Heidenvölkern herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen.
Hesekiel 36,24
|
|
Rund 2000 Jahre waren vergangen
da erfüllte sich der Juden verlangen:
Gott führte sie zurück, so wie verheißen!
Lasst uns darüber Gottes Treue preisen!
|
Frage:
An was denken Sie, wenn von Endzeit die Rede ist?
|
|
|
Wie wundervoll: Einer der größten Beweise für Gottes Treue, was alle Welt sehen kann, ist die Erfüllung der Zusage von der Heimholung Seines Volkes in ihr Land Israel! Heute feiert Israel nun den 78. Jahrestag der Staatsgründung Israels!
Gott steht zu seinem Volk - auch nach Jahrtausenden! Gleichzeitig ist es aber auch DAS Endzeitzeichen, denn mit Israels Staatsgründung wird deutlich, dass die Gemeindezeit zu Ende geht. Weltlage und Bibel zeigen: Mit der Welt geht es nun abwärts - aber mit Israel aufwärts und mit der Gemeinde bald heimwärts!
Lasst uns unseren großen und treuen Gott loben, welcher vor unseren Augen sein heiliges Wort in Erfüllung gehen lässt! Auch Sacharja 9,13-16 wird sich (vielleicht schon in den kommenden Tagen) erfüllt: Gott selbst wird für Israel gegen die Feinde streiten! |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Philipp Nicolai (1556 - 1608)
|
Philipp Nicolai wurde 1556 in Mengeringhausen (Kurhessen-Waldeck) geboren.
Er war ein Schüler bei Helmbold in Mühlhausen und wurde Theologe. Seine erste Pfarrersstelle war in Herdecke an der Ruhr, jedoch wurde er in den Wirren der Gegenreformation verfolgt und von spanischen Söldnern vertrieben. Er kam dann 1586 nach Köln, wo er Prediger der lutherischen Untergrundsgemeinde wurde. 1587 wurde er dann Hofprediger in Wildungen und Erzieher des Grafen Wilhelm Ernst von Waldeck. 1596 wurde er Pfarrer in Unna in Westfalen, 1601 dann Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg, wo er bis zu seinem Tode 1608 wirkte.
Philipp Nicolai war ein innig frommer und sanftmütiger Jünger Jesu.
Er erlebte in seinem Dienst als Pfarrer sowie in seiner Familie mehrfach die Folgen der Pest, welche in Deutschland wütete.
Nach dem Pesterlebnis in Unna 1599 schrieb er das Werk "Freudenspiegel des ewigen Lebens",
in welchem seine bekannten Lieder "Wachet auf, ruft uns die Stimme"
sowie "Wie schön leuchtet der Morgenstern" enthalten sind.
In seinem Lied "Wie schön leuchtet der Morgenstern" besang Philipp Nicolai
die Größe von Jesus Christus und bekannte sich zu ihm als seinem König, dem wahren Brot des Lebens und dem Retter,
der sein Leben für die Menschen ließ. Dabei blickte er voller Freude in die Ewigkeit und wünschte sich die Ankunft
seines Herrn herbei und spendete damit, in der schweren Zeit in der er lebte, vielen Menschen Trost.
|
|
|
|