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Jesus: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben!
Joh. 6,47
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Freude, Leid, Arbeit und Beschwerlichkeit:
Nutzen wir die uns zugedachte Lebenszeit?
Alles, woran wir denken und benennen,
davon müssen wir uns einmal trennen.
Bleibend ist nur, was wir in JESUS haben.
Glückselig, die heute nach IHM fragen!
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Frage:
Ist die tragende Kraft in Deinem Leben der gelebte GLAUBE an Deinen Erlöser?
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Zum Nachdenken: Glauben hat mit der Unbegreiflichkeit Gottes zu tun. Glaube ist voller Herausforderungen, aber unter den liebenden Augen des Herrn! ER schenkt tiefen Frieden mit Gewissheit. Segen ist vorprogrammiert. Wie eine Raupe durch Verpuppung zu einem wunderschönen Schmetterling wird, so vollendet sich der lebendige GLAUBE einst zum himmlisch ewigen Erlebensfest! Hat der Schmetterling noch irgendeine Ähnlichkeit mit seinem vorigen Leben? |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bestattungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Gott, ich weiß wohlBestattungslied, Melodie: Wer nur den lieben Gott läßt walten zu Psalm 90,12
Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. Psalm 90,12 (Luther 1912) |
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1. Mein Gott, ich weiß wohl, daß ich sterbe;
ich bin ein Mensch, der bald vergeht,
und finde hier kein solches Erbe,
das ewig in der Welt besteht.
Drum zeige mir in Gnaden an,
wie ich recht selig sterben kann!
2. Mein Gott, ich weiß nicht, wann ich sterbe;
kein Augenblick geht sicher hin,
wie bald zerbricht doch eine Scherbe,
die Blume kann auch leicht verblühn:
Drum mache mich nur stets bereit
hier in der Zeit zur Ewigkeit!
3. Mein Gott, ich weiß nicht, wie ich sterbe,
dieweil der Tod viel Wege hält;
dem einen wird das Scheiden herbe,
sanft geht ein andrer aus der Welt.
Doch wie du willst, gib nur dabei,
daß einst mein Ende selig sei!
4. Mein Gott, ich weiß nicht, wo ich sterbe
und welcher Sand mein Grab bedeckt;
doch wenn ich dieses nur ererbe,
daß deine Hand mich auferweckt,
so senke man ins Grab mich ein,
die Erd ist allenthalben dein.
5. Nun, liebster Vater, wenn ich sterbe,
so nimm du meinen Geist zu dir!
Denn bin ich nur dein Kind und Erbe
und hab´ ich Jesum nur bei mir,
so gilt mir´s gleich und geht mir wohl,
wann, wie und wo ich sterben soll.
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(Bestattungslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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