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Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet
Jakobus 1,2
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Anfechtungen gehören zum Glaubensleben,
denn Satan wird Gottesdiener widerstreben!
Wer die Anfechtungen hingegen nicht kennt,
sich letztlich zu Unrecht einen Christen nennt!
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Frage:
Wie bitte? Anfechtungen bereiten uns viel Not - und darüber sollen wir uns auch noch freuen?
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Zum Nachdenken: Es gibt den Spruch: `Ohne Kampf kein Sieg!` und der nachfolgende Bibeltext weist auf Glaubensbewährung mit dem angestrebten Ziel der Vollkommenheit hin. Daher gilt es sich Anfechtungen zu stellen und dabei an Jesus Christus zu `klammern` (Psalm 91,14)!
Das Zitat `Satan läuft keinem Sack Spreu nach` wird dem China-Missionar Hudson Taylor zugeschrieben - Satan läuft nur kostbaren Weizensäcken nach.
Was willst Du lieber: Ein wahres Gotteskind und brauchbares Werkzeug Gottes sein (den Satan bekämpfen wird) und am Ende bei Jesus sein - oder lau oder gar ein (von Satan unbehelligter) reiner Namenschrist ohne Seelenheil und am Ende in der Verdammnis endet?
Wohl Dir, wenn Du Anfechtungen erleiden musst - es deutet darauf, dass Du auf dem rechten Glaubensweg bist! Freu Dich darüber! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bestattungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Gott, ich weiß wohlBestattungslied, Melodie: Wer nur den lieben Gott läßt walten zu Psalm 90,12
Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. Psalm 90,12 (Luther 1912) |
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1. Mein Gott, ich weiß wohl, daß ich sterbe;
ich bin ein Mensch, der bald vergeht,
und finde hier kein solches Erbe,
das ewig in der Welt besteht.
Drum zeige mir in Gnaden an,
wie ich recht selig sterben kann!
2. Mein Gott, ich weiß nicht, wann ich sterbe;
kein Augenblick geht sicher hin,
wie bald zerbricht doch eine Scherbe,
die Blume kann auch leicht verblühn:
Drum mache mich nur stets bereit
hier in der Zeit zur Ewigkeit!
3. Mein Gott, ich weiß nicht, wie ich sterbe,
dieweil der Tod viel Wege hält;
dem einen wird das Scheiden herbe,
sanft geht ein andrer aus der Welt.
Doch wie du willst, gib nur dabei,
daß einst mein Ende selig sei!
4. Mein Gott, ich weiß nicht, wo ich sterbe
und welcher Sand mein Grab bedeckt;
doch wenn ich dieses nur ererbe,
daß deine Hand mich auferweckt,
so senke man ins Grab mich ein,
die Erd ist allenthalben dein.
5. Nun, liebster Vater, wenn ich sterbe,
so nimm du meinen Geist zu dir!
Denn bin ich nur dein Kind und Erbe
und hab´ ich Jesum nur bei mir,
so gilt mir´s gleich und geht mir wohl,
wann, wie und wo ich sterben soll.
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(Bestattungslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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