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Jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Philipper 3,14
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Hat Dein Leben Ziel und Sinn?
Wo führt Dein Lebensweg hin?
Lass es bloß im Himmel enden,
nur kurze Zeit bleibt zum Wenden!
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Frage:
Kennen Sie den Slogan: `Der Weg ist das Ziel`? Ist dem so?
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Zum Nachdenken: Ich wandere gerne und drucke mir oft zuvor eine Wegbeschreibung aus. Oder ich erkunde neue Wege und schaue auf eine Wege-App, um nicht in einer Sackgasse zu enden.
Vor allem bin ich aber auf dem Weg zum besten Ziel: ewige Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit! Wegbeschreibung finde ich in der Bibel und bei Unklarheiten frage ich Gott im Gebet und achte auf Seine Wegweisung.
Ziele sind wichtig, irdische Ziele sind aber nur Etappen-Ziele wie Hausbau, Ehe, Kinder, Karriere etc. und das Leben endet ohne Gott schlussendlich in der Sackgasse! Für mich als Gotteskind fängt das eigentliche, herrliche Leben aber nach dem irdischen Leben erst an!
Wo wird Dein Leben enden: In der Sackgasse - oder im Himmel? |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Julie von Hausmann (1826 - 1901)
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Julie von Hausmann wurde 1826 in Riga geboren.
Sie war Erzieherin an verschiedenen Orten im Baltikum und seit 1870 Musiklehrerin in St. Petersburg.
1901 verstarb sie in Wösso (Estland)
Von Julie von Hausmann wird folgendes berichtet:
Als junge Frau hatte sich Julie von Hausmann in einen jungen Mann verliebt. Die Liebe wurde erwidert, doch der junge Mann hatte sich bereits für die Mission entschieden und die Abreise nach Afrika stand bereits unmittelbar bevor. So verlobten sie sich schnell, und der junge Mann fuhr mit dem Schiff nach Afrika. Nach einer gewissen Zeit folgte ihm Julie von Hausmann mit erwartungsvollem Herzen. Bei der Ankunft im Hafen suchten sie ihren Verlobten, konnte ihn aber nirgends sehen. Schließlich machte sie sich alleine auf den Weg zur Missionsstation. Als sie dort ankam und nach ihren Verlobten fragte erlebte sie nur ein betretenes Schweigen. Schließlich führte sie jemand zum Friedhof. Wenige Tage vor ihrer Ankunft war ihr Verlobter gestorben.
Es war wie ein Fall ins Bodenlose für sie. Eine Welt brach regelrecht zusammen. Doch ihr Glaube an den Heiland Jesus Christus und das Vertrauen auf seine Zusagen gaben ihr Halt und Kraft. In dieser Situation entstand das Lied "So nimm denn meine Hände", welches den tiefen Glauben vor allen in der zweiten Hälfte des zweiten Verses deutlich macht:
"Laß ruhn zu deinen Füßen
dein armes Kind;
es wird die Augen schließen
und glauben blind."
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