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Jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Philipper 3,14
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Hat Dein Leben Ziel und Sinn?
Wo führt Dein Lebensweg hin?
Lass es bloß im Himmel enden,
nur kurze Zeit bleibt zum Wenden!
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Frage:
Kennen Sie den Slogan: `Der Weg ist das Ziel`? Ist dem so?
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Zum Nachdenken: Ich wandere gerne und drucke mir oft zuvor eine Wegbeschreibung aus. Oder ich erkunde neue Wege und schaue auf eine Wege-App, um nicht in einer Sackgasse zu enden.
Vor allem bin ich aber auf dem Weg zum besten Ziel: ewige Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit! Wegbeschreibung finde ich in der Bibel und bei Unklarheiten frage ich Gott im Gebet und achte auf Seine Wegweisung.
Ziele sind wichtig, irdische Ziele sind aber nur Etappen-Ziele wie Hausbau, Ehe, Kinder, Karriere etc. und das Leben endet ohne Gott schlussendlich in der Sackgasse! Für mich als Gotteskind fängt das eigentliche, herrliche Leben aber nach dem irdischen Leben erst an!
Wo wird Dein Leben enden: In der Sackgasse - oder im Himmel? |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach Herr, lehre mich bedenkenEwigkeitslied zu Hebräer 9,27
Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht: Hebräer 9,27 (Luther 1912) |
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1. Ach Herr, lehre mich bedenken,
dass ich einmal sterben muss!
Lehre mich die Sinne lenken
auf des Lebens ernsten Schluss;
stell ihn meinen Augen für,
und erwecke die Begier,
mich nach Deinem Wort in Zeiten
auf den Abschied zu bereiten.
2. Endlich muss ein Licht verbrennen,
endlich läuft die Sanduhr ab.
Also muss auch ich bekennen:
Staub vom Staube sinkt ins Grab!
Fest besteht der ew´ge Schluss,
dass, was lebet, sterben muss.
Menschen, als der Sünde Erben,
Bleibt der Sünden Sold: Sie sterben.
3. Wenn wir kaum geboren werden,
ist vom ersten Lebenstritt
bis ins kühle Grab der Erden
nur ein kurz gemess´ner Schritt;
ach mit jedem Stundenschlag
nähert sich der letzte Tag,
und in jedem Lebensjahre
sind wir reif genug zur Bahre.
4. Predigen nicht meine Glieder
täglich von der Sterblichkeit?
Leg´ ich mich zur Ruhe nieder,
seh´ ich mich im Leichenkleid;
ja der Schlaf stellt treu und wahr
mir des Todes Abbild dar,
und das Bette will mir sagen:
So wirst du ins Grab getragen!
5. Ach wer weiß, in welcher Stunde
uns die letzte Stimme weckt!
Denn Gott hat die dunkle Kunde
keinem Menschen noch entdeckt.
Wer sein Haus hat wohl bestellt,
geht getrost aus dieser Welt;
aber Sicherheit im Leben
kann nur Furcht im Tode geben.
6. Drum auch in gesunden Jahren,
will ich niemals sicher sein,
will die Bess´rung nicht versparen,
bis die Schwachheit bricht herein.
Täglich will ich Buße tun,
und dann froh im Glauben ruhn,
dass der Tod mich frei von Sünde
und mit Dir versöhnet finde.
7. Nun, mein Gott Du wirst es machen,
dass ich freudig sterben kann.
Dir befehl´ ich meine Sachen,
nimm Dich meiner Seele an!
Deines Sohnes teures Blut
komm am Ende mir zu gut,
dass mein letzter Hauch auf Erden
Jesu mög´ ein Loblied werden.
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(Ewigkeitslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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