|
|
|
|
Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, dass ich nicht schon getan habe an ihm? Warum hat er dann schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?
Jesaja 5,4
|
|
Der Weinberg steht symbolisch für Israel.
Gott machte aus Seiner Verwunderung keinen Hehl.
Für Sein Volk hat ER alles Notwendige getan,
mit Geduld, Erziehung und großem Elan.
ER bewässerte und beschnitt das Land.
Traurigkeit befiel IHM, weil er keine `Trauben` fand.
War denn alle fürsorgliche Mühe vergebens?
Aufzugeben entspricht nicht göttlichem Wesens.
|
Frage:
Welche Gedanken empfindest Du hinsichtlich Deines persönlichen Glaubens-Weingartens?
|
|
|
Zum Nachdenken: Unser Christsein soll Frucht bringen, in Verbindung mit Jesus reichlich Trauben* tragen. Als weiser `Weingärtner` will ER auch Dich und mich führen. Willst Du von Seiner fachlichen Kompetenz profitieren? `Frucht` für Gott bringt der, bei dem das `Fleisch` kein vordergründiges Sagen mehr hat! (Unbekannt) Joh.15,1-8;
(*Früchte des Geistes: Gal.5,22) |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Friedrich Spee (1591-1635)
|
Friedrich Spee wurde 1591 in Kaiserwert bei Düsseldorf geboren.
Er war Jesuit, Prediger und Seelsorger sowie ab 1623 Professor für Katholische Moraltheologie in Paderborn, Köln und Trier.
Er gehörte zu den Christen, die die Hexenprozesse bekämpften, wozu er die Schrift "Cautio criminalis" 1631 verfasste.
Die geistlichen Lieder von Friedrich Spee beeinflussten die Barockliteratur nachhaltig.
1635 starb Friedrich Spee in Trier.
|
|
|
|