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Ich liebe den HERRN, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen … Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der HERR hat dir wohlgetan!
Psalm 116,1+7
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Komm zu Jesus mit allen Deinen Sorgen,
Seine Zusagen gelten heut und morgen!
Doch sollst Du auch an Erhörungen denken
und Ihm umso mehr Dein Vertrauen schenken!
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Frage:
1. Petrus 5,7 ruft auf, alle Sorgen auf Jesus zu werfen, weil Er für uns sorgt!
Tun wir dies wirklich, so dass das `Sorgen` nicht mehr auf unserer Seele liegt, sondern Jesus wirklich abgegeben wurde?
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Zur Selbstprüfung: Sorgen scheinen oft ein Gummiband zu haben: Wirft man sie auf Jesus, kommen sie trotzdem wieder zurück und man macht sich weiter plagende Gedanken. So soll es nicht sein und hier können wir vom Psalmisten lernen: Zuallererst weist er auf bereits erhörte Gebete d.h. Erfahrungen in der Vergangenheit mit Gottes Treue hin. Dann geht er aber noch einen Schritt weiter: Wenn die Sorgen wieder kommen ermahnt er sich selbst zur Ruhe zu kommen und statt auf die Probleme auf erlebte Wohltaten Gottes zu schauen! Das sehen wir auch an Petrus in Matth. 14,30: Als er NICHT mehr auf Jesus und Seine Allmacht, sondern auf Wind und Wellen schaute, begann er im Meer zu sinken.
Lasst uns alle Sorgen Jesus bringen und dann auch mal innehalten und an bereits erlebte Gebetserhörungen denken und Jesus dafür danken! |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
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Philipp Nicolai wurde 1556 in Mengeringhausen (Kurhessen-Waldeck) geboren.
Er war ein Schüler bei Helmbold in Mühlhausen und wurde Theologe. Seine erste Pfarrersstelle war in Herdecke an der Ruhr, jedoch wurde er in den Wirren der Gegenreformation verfolgt und von spanischen Söldnern vertrieben. Er kam dann 1586 nach Köln, wo er Prediger der lutherischen Untergrundsgemeinde wurde. 1587 wurde er dann Hofprediger in Wildungen und Erzieher des Grafen Wilhelm Ernst von Waldeck. 1596 wurde er Pfarrer in Unna in Westfalen, 1601 dann Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg, wo er bis zu seinem Tode 1608 wirkte.
Philipp Nicolai war ein innig frommer und sanftmütiger Jünger Jesu.
Er erlebte in seinem Dienst als Pfarrer sowie in seiner Familie mehrfach die Folgen der Pest, welche in Deutschland wütete.
Nach dem Pesterlebnis in Unna 1599 schrieb er das Werk "Freudenspiegel des ewigen Lebens",
in welchem seine bekannten Lieder "Wachet auf, ruft uns die Stimme"
sowie "Wie schön leuchtet der Morgenstern" enthalten sind.
In seinem Lied "Wie schön leuchtet der Morgenstern" besang Philipp Nicolai
die Größe von Jesus Christus und bekannte sich zu ihm als seinem König, dem wahren Brot des Lebens und dem Retter,
der sein Leben für die Menschen ließ. Dabei blickte er voller Freude in die Ewigkeit und wünschte sich die Ankunft
seines Herrn herbei und spendete damit, in der schweren Zeit in der er lebte, vielen Menschen Trost.
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Sadhu Sundar Singh (1889 - ?)
Sadhu Sundar Singh - ein Name geht um die (christliche) Welt.
Wer war dieser Mann, der von den einen in Ehren gehalten - von anderen als Spiritist abgestempelt wird?
Sadhu Sundar Singh (Sadhu: wörtlich "Armer", "der Entsagende"), 1889 in Indien geboren, war ein von der indischen Spiritualität geprägter Mann, der in seiner Jungendzeit noch keinerlei Zugang zum Glauben an Jesus Christus hatte.
Nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus zog er als Wandermönch durch Indien, kam aber auch ins Ausland und bis nach Europa, wo er die Botschaft von Jesus Christus verkündigte.
1929 zog er trotz schwacher Gesundheit nochmals in die tibetischen Berge. Über sein Ende ist nichts Gewisses bekannt.
Weitere Informationen zu Sadhu Sundar Singh finden Sie auf unserer Website www.gottesbotschaft.de unter dem Stichwort Sadhu Sundar Singh
Salomo Franck (1659 - 1725)
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Salomo Franck wurde 1659 in Weimar geboren.
Er war Jurist und Hofdichter in Weimar, wo er auch 1725 verstarb.
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Tobias Clausnitzer (1619 - 1684)
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Tobias Clausnitzer wurde 1619 in sächsischen Thum bei Annaberg im Erzgebirge geboren.
1644 wurde er schwedischer Feldprediger und nach 1649 Pfarrer und kurpfälzischer Kirchenrat in Weiden in der Oberpfalz.
Tobias Clausnitzer schrieb viele Erbauungsschriften.
1684 starb Tobias Clausnitzer in Weiden.
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